<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558</id><updated>2011-04-21T20:20:06.447+02:00</updated><title type='text'>EinDruck</title><subtitle type='html'>Der Reisebericht einer eindrücklichen Reise</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>48</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-117104495810828609</id><published>2007-02-09T19:13:00.000+01:00</published><updated>2007-02-10T00:11:06.583+01:00</updated><title type='text'>Zum Schluss</title><content type='html'>Zum Schluss möchten wir noch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;allen danken, welche uns auf unserer Reise unterstützt, begleitet, ermutigt und getröstet haben &lt;/li&gt;&lt;li&gt;sagen, dass es in der Schweiz immer noch am schönsten ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bekannt geben, dass wir es schön finden, wieder zuhause zu sein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;anmerken, dass unsere Reise ein Highlight in unserem Leben ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;zugeben, dass man beim Reisen wahnsinnig viel lernt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;klarstellen, dass Bus- und Zug-fahren zwar ökologischer und billiger ist als Fliegen, aber auch anstrengender&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erwähnen, dass wir zum Schreiben eines Blog-Posts im Schnitt 3-4h benötigten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;informieren, dass es noch viele Orte gibt, die wir noch nicht gesehen haben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mitteilen, dass uns die Reise total CHF 20'000.- pro Person gekostet hat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;anbieten, dass wir unsere Erfahrungen gerne weitergeben&lt;/li&gt;&lt;br&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-117104495810828609?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/117104495810828609/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=117104495810828609&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/117104495810828609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/117104495810828609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2007/02/zum-schluss.html' title='Zum Schluss'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116954903990450613</id><published>2007-01-24T00:00:00.000+01:00</published><updated>2007-01-25T00:41:15.576+01:00</updated><title type='text'>Willkomen zuhause</title><content type='html'>Am 16.Januar war es dann endlich soweit und wir fuhren mit dem Taxi zum Airport in Buenos Aires. Dieses Mal ging es nicht weiter, sondern nach Hause und wir freuten uns sehr darüber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem 16-stuendigen Flug trafen wir im verregneten London ein, wo wir via Transit zu unserem nächsten Flieger gelangen mussten. Bekanntlich hat das Gringo-Land (USA) neue Sicherheitsmassnahmen verordnet und diese durften wir hier in Europa zum ersten Mal live miterleben. Dass wir nicht nackt durch den X-Ray mussten, war beinahe ein Wunder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/225155/IMG_1401.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/352650/IMG_1401.jpg" border="0" alt="Zum letzten Mal den Rucksack gepackt" /&gt;&lt;/a&gt;Eine Französin, die ebenfalls auf unserem Flieger war, hatte mehr als eine Tasche als Handgepäck bei sich und der Beamte erklärte ihr auf Englisch, dass sie nur eine Tasche mitnehmen könne. Da die Dame kein Englisch sprach, verstand sie den Beamten erst, als dieser gereizt und immer lauter  herum fuchtelte und auf ihre Taschen zeigte. Sie fragte dann zynisch auf Französisch, ob sie die überzähligen Taschen jetzt in den Abfall schmeissen müsse. Nach 5 Minuten hin und her kam ein französisch sprechender Beamter, der ihr erklärte, sie müsse die überzähligen Taschen einchecken und führte sie zum Check-in.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Flieger von London nach Zürich kamen wir uns vor wie zwei Papageien in einer Pinguinen-Kolonie. Der Flieger war voll von Männern in Anzügen, jeder las seine Zeitung und es wurde nicht gesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/840766/IMG_1409.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/228416/IMG_1409.jpg" border="0" alt="Willkommensüberaschung zuhause" /&gt;&lt;/a&gt;Auch bei der Gepäcksausgabe in Zürich war es still wie in einer Kirche. Nachdem wir Regis fehlender Rucksack gemeldet hatten, gingen wir auf den Bahnhof. Irgendwie schon Wahnsinn, dass es Fahrpläne gibt mit minutengenauen Abfahrtszeiten (z.B. 8:57) und noch wahnsinniger ist, dass die Züge den Fahrplan einhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/579174/IMG_1413.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/153398/IMG_1413.jpg" border="0" alt="Endlich wieder einmal ein Servelat" /&gt;&lt;/a&gt;Bald waren wir zuhause in Wald und wenn an der Tür nicht "Willkommen zuhause" gestanden hätte, hätten wir das Gefühl gehabt, gar nicht weg gewesen zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116954903990450613?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116954903990450613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116954903990450613&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116954903990450613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116954903990450613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2007/01/willkomen-zuhause.html' title='Willkomen zuhause'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116887823172655444</id><published>2007-01-15T17:20:00.000+01:00</published><updated>2007-01-15T18:43:21.740+01:00</updated><title type='text'>Praegende Eindruecke</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=4&gt;Keiner kommt von einer Reise so zurück,&lt;br /&gt;wie er weggefahren ist.&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;font size=2&gt;Graham Greene&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl dies viele Leute, zuhause wie auch in der Ferne, nicht verstehen koennen, ist Reisen nicht gleich Ferien. Reisen heisst mit viel Zeit und "wenig" Geld spontan und flexibel unterwegs zu sein. Tut man dies noch offen und interessiert, kann man dabei viel erleben und lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reisen heisst aber nicht nur "Spass ohne Ende", es heisst auch "verzichten".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Reise war mit all den Hochs und Tiefs genial! Wir genossen es ohne grosse Verpflichtungen und Stress zu leben und fuehlten uns dadurch sehr frei. Auch das Vorhandensein von Zeit war eine neue Erfahrung fuer uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An das einfache Leben aus dem Rucksack mit nur drei paar T-Shirts (welche wir natuerlich nicht jeden Tag wechseln konnten) hatten wir uns schnell gewoehnt. Es war eine gute aber zwischendurch etwas stinkende Erfahrung. Als wir in Santiago mit Treckinghosen und Treckingschuhe den Techno-Schuppen der Stadt besuchten, fielen wir schon etwas aus der Reihe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass man beim Reisen andere Laender, Kulturen, Sprachen und Menschen kennen lernt ist allen klar, aber wir haben auch uns selber besser kennen gelernt. Wir vermissten Dinge, die uns vorher nie wichtig erschienen und erkannten sogar eigene Macken. z.B. Mac will immer die perfekte Entscheidung faellen und darueber kann er dann Stundenlang gruebeln. Regi sind saubere Toiletten das wichtigste ueberhaupt geworden und sie laeuft lieber 10 min. ins Guesthouse zurueck, als die Toilette des Restaurants zu benutzen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich als Reisender um den Kontakt mit Einheimischen bemueht, geben sie einem gerne einen Einblick in ihr Leben. Oftmals bewunderten wir dann die Leute und fragten uns, wie man auf diese Art wohl leben kann. Sofort wurde uns dann wieder bewusst, wie gut wir es in der Schweiz eigentlich haben. In China z.B. kauft man vor dem Arztbesuch ein Ticket. So wird die Bezahlung des Arztbesuches sicher gestellt und folglich werden nur Leute mit Geld behandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Land benutzt anderes Geld, jeder Ort ein andseres Bussystem, jedes Guesthouse eine andere Hausordnung und genau diese Dinge machen Reisen interessant, aber es braucht auch Energie. Waehrend unserer Reise wechselten wir, abgesehen von den beiden Sprachaufenthalten, alle drei Tage unser Bett. Kein Wunder sind wir Reisemuede geworden.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natuerlich lernten wir unterwegs viele Leute kennnen und mit einigen haben wir sogar einen Teil unserer Reise unternommen. Dies ist sehr interessant, aber es kommt immer wieder das "Aufwiedersehen" und bei vielen wussten wir, das wir besser "Mach es Gut" gesagt haetten. Dabei haben wir gelernt die Menschen besser einzuschaetzen. Die meisten sind sehr oberflaechlich und ein tief schuerfendes Gespraech ist nur mit wenigen moeglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schweiz ist auf der ganzen Welt bekannt und meistens wird man hoefflich aufgenommen. Die einen wittern Geld und die anderen sind danach stolz, einen Schweizer zu kennen. In Suedamerika fragten uns Leute ernsthaft, ob es stimme, dass man in der Schweiz sehr viel arbeite und keine Zeit habe, um mit seinen Freunden eins trinken zu gehen. Wir mussten die Frage mit ja beantworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Laendlermusik und Schwingfest ist was fuer Bauern" und in der Ferne interessiert man sich genau fuer diese Dinge. Alle Leute rennen in die Mongolei um ein authentisches Naadam-Fest mitzuerleben. Da werden Pferderennen abgehalten, es gibt Ringkaempfe und es wird mit Pfeil und Bogen um die Wette geschossen. Die Leute tragen traditionelle Kleidung und tanzen zu traditioneller Musik. Natuerlich will man auch noch etwas traditionelles zu futtern haben. Vielleicht sollte man fuer die Traditionen des eigenen Landes auch ein bisschen offener sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind sehr froh, dass wir diese Reise gemacht haben. Es war immer ein grosser Traum und jetzt wissen wir wie die Cu-Chi-Tunnels aussehen, wie Yak-Butter-Tee schmeckt und wie der Wind in Patagonien blaest. Wir wissen nun auch, dass es hart ist ein Jahr zu reisen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am meisten bedauern wir die But-People (Aber-Leute). Das sind Leute, die immer von einer Reise traeumen aber ihr ganzes Leben bereits verplant haben. Die Reise kommt aber im Lebenskalender nicht vor und so haben sie immer eine Ausrede, die erklaert, warum sie ihre "Traumreise" nicht machen koennen. Meistens haben sie gerade kein Geld (weil sie gerade was gekauft haben) oder keine Zeit (weil sie gerade Karriere machen). Dabei ist Reisen mit dem Rucksack vor allem in Asien nicht teuer und eine Kuendigung schreiben kann jeder. Die Frage ist nur, ob man wirklich will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie weit wir uns waehrend unserer Reise veraendert haben, wird sich zeigen, aber: "Keiner kommt von einer Reise so zurück, wie er weggefahren ist."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116887823172655444?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116887823172655444/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116887823172655444&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116887823172655444'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116887823172655444'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2007/01/praegende-eindruecke.html' title='Praegende Eindruecke'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116871654699766532</id><published>2007-01-13T20:00:00.000+01:00</published><updated>2007-01-15T18:24:24.106+01:00</updated><title type='text'>Auf nach Buenos Aires</title><content type='html'>Weil wir langsam aber sicher akzeptierten, dass wir reisemuede geworden sind, entschieden wir unsere Reise zu beenden. Wir verschoben unseren Flug auf Mitte Januar und machten uns auf den Weg nach Buenos Aires.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren aber nicht direkt von Puerto Madryn nach Buenos Aires, sondern legten einen Zwischenhalt in Mar del Plata ein. Mar del Plata ist fuer die Argentinier wie Mallorca fuer die Deutschen. Nur geht es bei den Argentinier etwas gesitteter zu und her (das war zumindest unser Eindruck).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Stadt fanden wir in einem heruntergekommenen aber sauberen Hotel Unterkunft und als wir spaeter den Fischladen daneben entdeckten, war auch klar, woher der eigenartige Geruch im Zimmer stammte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/141019/pic_%20006.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/598081/pic_%20006.jpg" border="0" alt="Am Strand von Mar del Plata" /&gt;&lt;/a&gt;Der Strand war der absolute Hammer. Nicht weil er so schoen war, nein, weil er so voll war. Da gibt es keinen leeren Sand-Fleck der groesser als ein Quadratmeter ist und die Leute scheinen es zu geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Getuemmel ist auch klar, dass immer wieder Kinder verloren gehen. Doch das ist fuer die Argentinier kein Problem, sie wenden eine wunderbare einfache, doch super effiziente Methode an, damit die Kinder ihre Eltern wieder finden. Mac war sehr fasziniert von diesem  "Hansli sucht seine Mutti System". Wenn ein Hansli verloren geht, nimmt sich ihm jemand an und beginnt zu Klatschen. die Leute drumherum schauen in die Richtung von wo das Klatschen herkommt und beginnen ebenfalls zu klatschen. So breitet sich eine Klatsch-Welle aus und erreicht irgendwann eine Mutti die ihr Hansli sucht. Anhand der Blicke der Leute, weiss sie wohin sie gehen muss. (Bloed nur, wenn sie einen Fritzli sucht!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/573464/Imagen%20017.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/613268/Imagen%20017.jpg" border="0" alt="Buenos Aires: Obelisco" /&gt;&lt;/a&gt;Unsere naechste Destination war Buenos Aires. Weil es unsere letzte Destination war, leisteten wir uns ein Zimmer mit AC und waren bei 40C sehr froh darueber. Buenos Aires ist sehr laermig und jeder Bus, der neben unserem Hostel vorbeifuhr, brachte unsere Betten zum vibrieren. So wurden wir mit Stoepsel in den Ohren immer zart in den Schlaf vibriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/618080/Imagen%20016.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/259994/Imagen%20016.jpg" border="0" alt="Buenos Aires: Am Plaza de Mayo" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem sich Regi zwei Tage lang an den Kleidergeschaeften abreagiert hatte, besuchten wir die ueblichen Touristenattraktionen. Das Tango-Musical, welches wir besucht haben, hat uns sehr gut gefallen und sogar Mac musste eingestehen, dass Tango nicht ein Altweiber-Tanz ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/909534/Imagen%20027.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/824876/Imagen%20027.jpg" border="0" alt="Altstadt von Colonia in Uruguay" /&gt;&lt;/a&gt;Ein weiterer Hoehepunkt war der Tagesausflug nach Colonia in Uruguay. Die Altstadt mit den kleinen Gassen war menschenleer und wir genossen die Ruhe und die kuehle Brise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/405374/Imagen%20003.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/478335/Imagen%20003.jpg" border="0" alt="Buenos Aires: Puerto Madero" /&gt;&lt;/a&gt;Schliesslich wurde der Aufenthalt in Buenos Aires fast noch ein wenig langweilig und wir mussten einmal mehr feststellen, dass das Hostel und die Leute, die man kennen lernt, viel dazubeitragen, ob einem ein Ort gefaellt oder nicht. Weil wir mit Schicki-Micki US-Girls nicht viel anfangen koennen, hatten wir viel Zeit um ueber unsere Reise nachzudenken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116871654699766532?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116871654699766532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116871654699766532&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116871654699766532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116871654699766532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2007/01/auf-nach-buenos-aires.html' title='Auf nach Buenos Aires'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116818570649829259</id><published>2007-01-07T16:15:00.000+01:00</published><updated>2007-01-08T17:03:43.976+01:00</updated><title type='text'>Wildlife in Patagonia</title><content type='html'>Bariloche erinnerte uns etwas an ein schweizer Skigebiet. Viele Haeuser sind rustikal aus Holz gebaut, an jeder Ecke kann man sein Geld in einem Souvenir-Shop liegen lassen und die hiesigen Schokoladen-Fabriken erzeugen sehr gute Leckerbissen. So traf man uns auch immer wieder in einem Kaffee, wo wir die Koestlichkeiten verzehrten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/281817/Imagen%20152.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/16607/Imagen%20152.jpg" border="0" alt="Bariloche: Aussicht vom Cerro Otto auf den Circuito Chico" /&gt;&lt;/a&gt;Das Wetter wurde allmaehlich besser, aber Regi hatte einen leichten Bandscheibenvorfall erlitten (Diese Diagnose stellte sie anhand des Buechleins "Selbstdiagnose"...) und nachdem wir miteinander auf den Cerro Otto gewandert sind, schwoll auch noch ihr Fuss an. Mit den grossen Wanderungen wurde folglich nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/714679/IMG_1157.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/762738/IMG_1157.jpg" border="0" alt="Bariloche: Hotel LLao LLao" /&gt;&lt;/a&gt;Weil Mac keine Lust hatte, sich weiterhin mit Kaffee und Kuchen vollzustopfen, hatte er sich fuer einen Tag ein Bike gemietet und ist den Circuito Chico (fuer die "ehemalige Sportskanone" Mac laecherliche 25km...) abgefahren. Die Strecke fuehrt auf den vielen Halbinseln des Lago Nahuel Huapi rund um das beruehmte Hotel Llau Llau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/598844/IMG_1247.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/589629/IMG_1247.jpg" border="0" alt="Peninsula Valdes: Die Steppe" /&gt;&lt;/a&gt;In Bariloche mussten wir feststellen, dass in Argentinien nicht nur Patagonien, sondern alles mit Touristen ueberlaufen ist. Ohne Vorreservierung von Bussen und Hostels geht gar nichts mehr. Hostels sind teilweise bis zu zwei Wochen im Voraus ausgebucht und die Freiheit, welche wir uns von Asien gewohnt waren, leidet stark darunter. Ehrlich gesagt ist es verdammt muehsam, seine Reise soweit im Voraus planen zu muessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/965736/IMG_1260.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/284203/IMG_1260.jpg" border="0" alt="Peninsula Valdes: Am Meer" /&gt;&lt;/a&gt;Wir mussten uns natuerlich fuegen und mit einer Reservation fuer ein Hostel im Sack, fuhren wir mit dem Nachtbus nach Puerto Madryn. Wie ueblich verbrachten wir den folgenden Tag mit Schlaf-Nachholen. Richtig schlafen kann man naemlich in den Bussen selten, aber weil die langen Busfahrten von bis zu 16h waehrend der Nacht etwas schneller vorbei gehen, bevorzugen wir den Nachtbus. Am Abend feierten wir dann noch 1. August. Nein, natuerlich Silvester, aber es kam uns vor wie 1. August. In Argentinien wird gebadet, gegrillt und haufenweise Geld in den Himmel gesprengt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/129901/IMG_1226.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/58831/IMG_1226.jpg" border="0" alt="Peninsula Valdes: Seehunde und Seeelefanten beim Sonnenbad" /&gt;&lt;/a&gt;Mit einem gemieteten Auto fuhren wir in den folgenden zwei Tage nach Peninsula Valdes und Punta Tombo. Fuer schweizerische Verhaeltnisse voellig durchgeknallt, fuhren wir waehrend diesen zwei Tagen ueber 850km und dies noch groesstenteils auf Schotterpisten mit einer Hoechstgeschwindigkeit von 60km/h (Man rechne: 850km / 60km/h = 14.2h). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/391201/IMG_1227.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/690985/IMG_1227.jpg" border="0" alt="Peninsula Valdes: Guerteltier" /&gt;&lt;/a&gt;Obwohl die Saison fuer Wahlewatching bereits vorbei war, hat es sich gelohnt. Auf der Peninsula Valdes trafen wir auf Guanacos, patagonische Hasen, Guerteltiere, Straeusse, Seehunde, Seeelefanten, Pinguine, Schlangen und natuerlich Schafe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/672782/IMG_1307.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/504130/IMG_1307.jpg" border="0" alt="Punta Tombo: Ein Teil der 1 Mil. Pinguine" /&gt;&lt;/a&gt;In Punta Tombo besuchten wir eine Pinguinkolonie mit bis zu einer Million Mitglieder. Die Pinguine kommen an den Ort um unter den ufernahen Straeuchern zu brueten. Sie waren ueberall und wir mussten aufpassen, dass wir keinen mit unserem Auto ueberfuhren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/328105/IMG_1284.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/771969/IMG_1284.jpg" border="0" alt="Peninsula Valdes: Unser Camp" /&gt;&lt;/a&gt;Die Kroenung des Ausflugs war die wilde Zelt-Uebernachtung auf Peninsula Valdes, wo wir auf Grund des harten Bodens am Meer die meisten Heringe unseres Zelts ruinierten. (Mac kriegte zum Glueck deswegen keinen Herzinfarkt: Preisfrage, warum nicht? Als Preis winkt ein von Mac gegrillter Cervelat in unserem Schwedenofen.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/864020/IMG_1291.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/219454/IMG_1291.jpg" border="0" alt="Peninsula Valdes: Sonnenuntergang" /&gt;&lt;/a&gt;Dafuer wurden wir mit einem herrlichen Sonnenuntergang belohnt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116818570649829259?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116818570649829259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116818570649829259&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116818570649829259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116818570649829259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2007/01/wildlife-in-patagonia.html' title='Wildlife in Patagonia'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116716423995344662</id><published>2006-12-26T20:00:00.000+01:00</published><updated>2006-12-26T23:02:08.130+01:00</updated><title type='text'>Pferdetrek im Miniformat</title><content type='html'>Wie geht es weiter? Dies war die Frage, welche uns in den naechsten Tagen beschaeftigte. Nachdem wir uns eingestanden hatten, dass wir vielleicht doch etwas unsicher sind mit dem ganzen Projekt entschieden wir uns zu Bequi in El Hoyo zu fahren, um dort mit ihm eine gefuehrte Mehrtagestour zu unternehmen. So koennten wir etwas mehr Erfahrung sammeln und bekaemen einen Eindruck vom Pferdetrekking in Argentinien. Bequi war uns bekannt von Mirjam und Simon. Er war der Gaucho, welcher ihnen vor ein paar Jahren geholfen hatte ihren Pferdetrek zu realisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/306649/IMG_0859.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/930581/IMG_0859.jpg" border="0" alt="Die Pampa" /&gt;&lt;/a&gt;Kurz nachdem wir die Bustickets gekauft hatten, erreichte uns eine traurige Nachricht von zuhause. Mac's Grossvater war gestorben. Fuer uns war das Ereignis etwas unerwartet und nach langem Hin und Her entschieden wir uns, unsere Reise abzubrechen um an der Beerdigung teilnehmen zu koennen. Es kam aber anders. Viele Fluege waren der Weihnacht wegen ausgebucht und schliesslich fehlte British Airways irgendeine Nummer um unsern Flug in nuetzlicher Frist verschieben zu koennen. Gezwungenermasse setzten wir unsere Reise wie geplant fort und kamen am Morgen nach einer  zweitaegigen Busfahrt in El Hoyo an und quartierten uns in der Naehe von Bequi im Chacra Millalen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/279694/Img%20124.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/323354/Img%20124.jpg" border="0" alt="Chacra Millalen" /&gt;&lt;/a&gt;Das Chacra Millalen ist ein kleiner Bio-Betrieb. Er umfasst einen grossen Garten, ein paar Haeuschen, einige Obst-Baeume und eine grosse Weide mit Pferden. Durch das ganze Anwesen schlaengelt sich ein Bach und wenn die Sonne scheint, koennte man meinen, man sei im Paradies. Die Besitzer sind ausgesprochen freundlich und das Essen, welches hauptsaechlich aus dem Garten kommt, ist wunderbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider war das Wetter nicht so "paradiesisch". Die Sonne zeigte sich nur sporadisch und die Einheimischen  meinten, dass dies doch etwas abnormal fuer diese Jahreszeit sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/137648/Img%20047.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/403871/Img%20047.jpg" border="0" alt="Regi und Bequi beim Furten" /&gt;&lt;/a&gt;Wir liessen uns nicht abschrecken und unternahmen einige Ausritte mit Bequi. Bequi ist ein gemuetlicher Strahlemann, der immer was Lustiges zu erzaehlen hat. Manchmal mussten wir uns am Sattel festhalten um vor lauter Lachen nicht vom Pferd zu fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/624012/Img%20095.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/281305/Img%20095.jpg" border="0" alt="Auf dem Weg zur Lagune" /&gt;&lt;/a&gt;Seine Pferde sind genial. Obwohl sie immer wieder von Touristen geritten werden, sind sie nicht "versaut". Mit Gewichtsverlagerung und etwas Zuegel sind sie einfach zu steuern und das "Bocken" scheinen sie nicht zu kennen. Sie gehen durch jeden Bach und ueber jedes Terrain. Wenn Bequi sie von der Weide ruft, kommen sie daher getrottet. Alles in allem einfach Traumpferde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/694446/Img%20120.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/223234/Img%20120.jpg" border="0" alt="Mac's Packpferd" /&gt;&lt;/a&gt;Das Highlight unseres Aufenthalts in El Hoyo war der Zweitagestrip zur Lagune Alerce. Dabei kam unser Packsattel, den wir seit Santiago mit uns schleppten, endlich zum Einsatz. Auch das Vorder- und Hintergeschirr war nicht umsonst, denn der Weg fuehrte steil den Berg hinauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/647711/Img%20103.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/345835/Img%20103.jpg" border="0" alt="Laguna Alerce" /&gt;&lt;/a&gt;Angekommen bei der Lagune, versorgten wir die Pferde und stellten unsere Zelte auf. Danach gab es den obligaten Mate (einen Tee, den die Argentinier immer und ueberall trinken) und Bequi grillierte ein Huhn fuers Nachtessen. Als es dunkel (und kalt) wurde, versuchten wir uns im Fischen. Obwohl unsere Angelausruestung ziemlich einfach war (Silch, Haken, Wurm),  war der Erfolg beachtenswert. Bequi fing fuenf und Mac eine Forelle. Eine davon gab es dann am naechsten Morgen zum Fruehstueck. Danach wanderten wir zu einem Aussichtspunkt und im Laufe des Nachmittags ritten wir zufrieden zurueck zum Chacra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/121619/Img%20034.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/855160/Img%20034.jpg" border="0" alt="Los Tres Chiflados beim Mate" /&gt;&lt;/a&gt;Waehrend unseres Aufenthalts in El Hoyo kamen wir zum Entschluss, dass wir voll von Eindruecken und leer von Energie sind. Der Start mit unserem Pferdetreck in El Chalten waere grundsaetzlich moeglich gewesen. Es haette einfach etwas mehr Geduld und Willen gekostet und das hat uns eben gefehlt. Mac nagt immernoch ein wenig an der Sache aber Regi ist ganz zufrieden mit dem Ausgang der Geschichte: "Es waere sowieso nur eine riessen Strapaze geworden!" Ganz nach dem Motte: " Man muss es nehmen, wie's kommt!" Was Regi prinzipiell besser kann als Mac. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir im Chacra Millalen mit Rundtaenzen mal auf etwas andere Art Weihnachten gefeiert hatten, fuhren wir am 25. Dezember weiter nach Bariloche.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116716423995344662?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116716423995344662/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116716423995344662&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116716423995344662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116716423995344662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/12/pferdetrek-im-miniformat.html' title='Pferdetrek im Miniformat'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116560704351239521</id><published>2006-12-08T20:20:00.000+01:00</published><updated>2006-12-09T19:41:44.503+01:00</updated><title type='text'>1. Versuch = Misslungen</title><content type='html'>Bereits in El Calafate versuchten wir Leute zu finden, die uns etwas ueber den Erwerb von Pferden und Ausruestung erzaehlen koennen. Dies war nicht ganz einfach, ist El Calafate doch eine Touristenhochburg und Pferde fuer die meisten Ansaessigen kein Thema mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach langem Herumfragen stiessen wir auf Esteban, der uns nicht nur Infos geben konnte, sondern gerade 3 Pferde mit Ausruestung verkaufen wollte. Seine Estancia lag etwas ausserhalb von El Calafate und wir besuchten ihn dort mit unserem Mietauto. Die Pferde wollte er uns nach El Chalten bringen, weil es dort besser zum Starten des Trekks waere und einer seiner Angestellten wuerde uns vorher noch das Noetigste beibringen. Leider war er ein Business-Man und nannte bei jedem Angebot auch gleich einen stolzen Preis. Sogar fuer das Campieren auf seiner Estancia wollte er noch abkassieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem Angebot in der Tasche fuhren wir, wie bereits im letzten Eintrag erzaehlt, erstmals weiter nach El Chalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/994830/IMG_0870.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/87178/IMG_0870.jpg" border="0" alt="El Chalten, bestehend aus Unterkuenften und Restaurants" /&gt;&lt;/a&gt;Am ersten Morgen in El Chalten schien die Sonne, aber es blies ein heftiger Wind. Mac machte sich auf den Weg zu Gerardo, welcher im Dorf die Ausritte in den Nationalpark anbietet. Dieser war etwas harsch. Er wollte keine Pferde verkaufen und schickte Mac gleich weiter zu einem Señor Guerra. Dieser war ein aelterer Herr in Gaucho-Kleidung. Er erklaerte, dass er der erste Bewohner in El Chalten war und bis anhin bei den meisten Expeditionen am Fitz Roy mit seinen Packpferden beteiligt war. Nun sei er pensioniert und verkaufe alles. Natuerlich hatte er auch 3 Pferde mit Ausruestung zu verkaufen und der Preis war erst noch besser als beim Business-Man in El Calafate. Ausserdem offerierte er uns auch gleich seine Unterstuezung in den Vorbereitungen unseres Trecks und etwas Unterricht im Umgang mit den Pferden. Dies war genau das, was wir gesucht hatten! Wir entschieden uns fuer einen Startversuch in El Chalten und verabschiedeten uns von Michael, der uns nun seit Puerto Montt begleitet hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl in Suedamerika die Sommerferien noch nicht begonnen hatten, war El Chalten voll von Touristen. Viele reservierten weit im Voraus und als Folge mussten wir alle zwei Tage unser Guesthouse wechseln. Campieren waere auch moeglich gewesen, aber das wollten wir fuer den Treck aufheben. Im Lebensmittelladen kamen sie nicht nach mit auffuellen und es wurde uns gesagt, das die Busse welche nach El Calafate verkehren schon mal ueber mehrere Tage ausgebucht sein koennen. Weil es in El Chalten keine Bank gibt, war eine Reise zurueck nach El Calafate sowieso geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir entschieden uns, weitere 5 Tage in El Chalten zu bleiben um mit Señor Guerra etwas zu arbeiten und dann nach El Calafate zu gehen um Geld zu beziehen und fehlende Ausruestung zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waehrend diesen 5 Tagen war das Wetter miserabel und es stuermte und regnete. Unser pensionierte Gaucho war sehr beschaeftigt und hatte kaum Zeit fuer uns. Mac nutzte die Zeit um die Karten zu studieren und Regi plauderte mit den anderen Reisenden im Guesthouse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/837774/IMG_0872.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/63313/IMG_0872.jpg" border="0" alt="Der Hof von Señor Guerra" /&gt;&lt;/a&gt;Am Tag vor der Reise nach El Calafate war es saukalt und es windete brutal. Die Pferde hatten wir inzwischen einmal kurz gesattelt und konnten zwei davon kurz reiten, wobei das Pferd von Mac ziemlich zickte. Ausserdem hatten wir eine riesige Liste, was wir alles noch in El Calafate kaufen sollten. Abgesehen von Gegenstaenden wie Hufeisen, Raspel, Hacken und Blache mussten wir auch noch fuer 15-20 Tagen Nahrung einkaufen, da die die Reit-Route vorher an keinem Dorf vorbei fuehrte, wo wir Nahrungsmittel haetten kaufen koennen. Die Nahrung musste unverderblich und um das Packpferd nicht zu ueberlasten leicht sein. Der Menue-Plan sah dementsprechend einfach und langweilig aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mac hatte ein ungutes Gefuehl! Sollten wir nun wie geplant nach El Calafate gehen um eine Menge einzukaufen, obwohl wir noch nicht sicher waren, ob wir die Pferde ueberhaupt kaufen wollte? Der Gaucho hatte nicht wirklich Zeit, das Wetter war miserabel und der erste Teil der Route schien einer der schwierigsten zu sein. Ausserdem wussten wir nicht, ob wir die fehlende Ausruestung, welche man bei uns in jedem Eisenwarenladen kriegt, in El Calafate ueberhaupt bekommen wuerden. Die ausgebuchten Hotels und Busse liessen eine Verschiebung praktisch nicht zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir ueberlegten uns, ob El Chalten wirklich der Ort fuer den Start unserers Trips ist. Schliesslich entschlossen wir uns nach einer langen Diskussion das Ganze abzubrechen und etwas weiter in den Norden zu reisen, wo die Besiedlung etwas dichter ist und die Doerfer weniger touristisch sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir den Gaucho darueber informiert hatten, zweifelte Mac den Entscheid natuerlich sofort wieder an. Haetten wir uns vielleicht besser vorbereiten sollen? War es falsch dieses Unternehmen ans Ende unserer Reise zu setzen und fehlt uns einfach die noetige Energie? Vielleicht war das die Chance und wir haben sie versaut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir schliesslich frustriert zurueck nach El Calafate kamen und uns die Frau vom Hostel mitteilte, dass die meisten Geldautomaten in der Stadt leer seien, wurden wir in unserem Entscheid wieder etwas bestaerkt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116560704351239521?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116560704351239521/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116560704351239521&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116560704351239521'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116560704351239521'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/12/1-versuch-misslungen.html' title='1. Versuch = Misslungen'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116472702481156921</id><published>2006-12-03T17:00:00.000+01:00</published><updated>2006-12-03T19:23:20.486+01:00</updated><title type='text'>Patagoniens Hoehepunkte</title><content type='html'>In Puerto Natales mieteten wir uns in einem billigen Gasthaus ein. Puerto Natales ist schon ziemlich touristisch, da von hier der beruehmte Nationalpark "Torres del Paine" gut zu erreichen ist. Und wie immer wo viele Tourtisten sind, ist es auch in Puerto Natales so, dass ein grosses Angebot an "Kaffee und Kuchen" besteht. Dies nutzten wir dann erstmals aus. Weil die Reise auf dem Boot eher zu den angenehmeren und gemuetlicheren Teile unserer Reise zaehlt, waren wir ausgeruht und fuhren bereits am naechsten Tag zu den "Torres" los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0734.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0734.jpg" border="0" alt="Los Cuernos" /&gt;&lt;/a&gt;Der Australier Michael hatte sich entschlossen uns weiterhin Gesellschaft zu leisten. Nach einer vierstuendigen Busfahrt kamen wir dann endlich im Nationalpark an. Wir liefen den so genannten "W-Circuit" ab. Dafuer brauchten wir vier Tage. Da Michael kein Zelt hatte, musste er immer vor Ort bei den Berghuetten eines mieten. Dazu laesst sich sagen, dass die Berghuetten eher luxurioes ausgestattet sind, z. B. mit heissen Duschen, dafuer sind die Preise auch entsprechend hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0788.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0788.jpg" border="0" alt="Im Valle de Frances" /&gt;&lt;/a&gt;Fuer eine Uebernachtung im Schlafsaal mit Nachtessen und Fruehstueck bezahlt man mehr als in der Schweiz, obwohl Chile ansonsten halb so teuer ist. Auch fuer die Zeltmiete bezahlt man mindestens 20 CHF. Ok, so ein Zelt waere auch fuer drei Leute. Aber wir wollten natuerlich unser eigenes "Super-Zelt" benutzen, denn schliesslich haben wir es um die halbe Welt geschleppt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0793.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0793.jpg" border="0" alt="Am Lago Nordenskjoeld" /&gt;&lt;/a&gt;Die Landschaft des Parks ist wunderschoen. Man sieht riesige blaue Bergsehen, neben riesigen atemberaubenden Gletschern, gruene Wiesen und Waelder, Berge und  Felsen. Die Wege sind gut beschildert und gut begehbar. Es ist darum auch verstaendlich, dass der Park so touristisch ist. Alle Touristen besuchen den Park, die Berghuetten und Campingplaetze sind voll. Dabei ist zu bedenken, dass es in der Hochsaison Januar und Februar noch voller und damit auch teurer sein wird.&lt;br /&gt;Schlussendlich waren wir doch etwas froh, denn Park wieder zu verlassen, denn es war anstrengend mit dem Ruchsack jeden Tag vier bis sechs Stunden zu laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0824.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0824.jpg" border="0" alt="Auf dem Weg zu den Torres" /&gt;&lt;/a&gt;Wieder in Puerto Natales angekommen, brauchten wir erstmals einen Tag Pause um uns zu erholen und auch um unsere verdreckten und stinkigen Kleider waschen zu koennen. Michael hatte nur ein Paar lange Hosen dabei, als  dies beim Waschen war, musste er seine kurzen Hosen anziehen. Man bedenke: Alle anderen trugen Muetzen und Schale. Die Aufmerksamkeit der Fussgaenger war ihm jedenfalls sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0807.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0807.jpg" border="0" alt="Las Torres" /&gt;&lt;/a&gt;Da wir uns vorgenommen haben, im Fruehling zuruck in der Schweiz zu sein, gerieten wir langsam etwas unter Zeitdruck mit unserem Pferdetrekking. Urspruenglich wollten wir auch Feuerland und Kap Horn besichtigen, doch dies haben wir inzwischen alles gestrichen. Andernfalls wuerden wir mit den Pferden im Stress sein und das wollen wir nach all diesen Vorbereitungen nun wirklich nicht. Vor allem um das Kap Horn mit einem Segelschiff zu umfahren (was urspruenglich Regis Traum war) benoetigt man mindestens eine Woche Zeit und es ist auch extrem teuer. Man kann einfach nicht alles machen und diesmal liegt nun der Schwerpunkt auf der Pferdetour. Aber wer weiss, aufgschoben ist bekantlich nicht aufgehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/127022/Imagen%20011.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/925196/Imagen%20011.jpg" border="0" alt="Glaciar Perito Moreno" /&gt;&lt;/a&gt;Folglich traten wir unsere "Rueckreise" nach Norden auf argentinischer Seite an. Zu dritt fuhren wir mit dem Bus nach El Calafate (Argentinien). An der Grenze ging alles sehr schnell und einfach. Das war der einfachste Grenzuebertritt, den wir bis jetzt machten.&lt;br /&gt;El Calafate ist auch voll von Touristen, trotdem hatten wir Glueck und in einer der Jugendherbergen waren noch Better frei. El Calafate selbst ist nichts besonderes, ausser das es alles zu bieten hat, was ein Touristenherz begehrt. Zudem ist El Calafate der Ausgangspunkt um den beruehmten "Moreno-Gletscher", der sich im Nationaplark "Los Glaciares" befindet, zu besichtigen. Der Gletscher ist super beeindruckend, er endet in einem See mit einer fuenf Kilometer Eisfront, die 60 Meter ueber das Wasser ragt. Von der Gletschfront brechen mit ohrenbetaeubendem Krach fortlaufend Eisstuecke ab und fallen ins Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/165357/Imagen%20024.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/200/258294/Imagen%20024.jpg" border="0" alt="Fitz Roy" /&gt;&lt;/a&gt;Zu diesem Gletscher fuhren wir mit einem kleinen Mietauto, dass wir in El Calafate gemietet haben. Mit diesem Auto fuhren wir dann direkt nach El Chalten am Fusse des Fitz Roys. Auch El Chalten ist enorm touristisch, es besteht eigentlich nur aus Gasthaeusern und Restaurants. Dementsprechend sind auch wieder die Preise. Nach einigem Suchen hatten wir endlich Glueck und fanden eine super nette, saubere Juegendherberge die noch drei Betten frei hatte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116472702481156921?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116472702481156921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116472702481156921&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116472702481156921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116472702481156921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/12/patagoniens-hoehepunkte.html' title='Patagoniens Hoehepunkte'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116386800987397619</id><published>2006-11-29T20:00:00.000+01:00</published><updated>2006-11-30T01:03:47.316+01:00</updated><title type='text'>Bienvenido a Patagonia</title><content type='html'>Das Reisen mit Andrea und Maesi war fuer uns in ungewohnter Geschwindigkeit und wir waren am Ende ehrlich gesagt etwas erschoepft. Nichtsdestotrotz fuhren wir noch am selben Tag, an dem wir die beiden zum Flughafen brachten, mit dem Nachtbus nach Pucon. Der Laerm von Santiago war uns noch viel zu gut in Erinnerung und wir wollten so schnell wie moeglich raus aus der Metropole.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0599.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0599.jpg" border="0" alt="Pucon mit dem Vulkan Villarica im Hintergrund" /&gt;&lt;/a&gt;Gluecklicherweise fanden wir in Pucon ein huebsches Guesthouse, wo wir dann fast eine Woche verweilten. Pucon ist eine Touristenhochburg aber weil noch Nebensaison war, war das Doerfchen noch nicht ueberlaufen und es herrschte eine angenehme Atmosphaere. Als wir den Besitzer des Guesthouses am dritten Regentag nach dem Wetterprognosen fragten, meinte er nur: "¡Bienvenido a Patagonia!". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0539.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0539.jpg" border="0" alt="Mit dem Velo unterwegs zum Caburgua See" /&gt;&lt;/a&gt;Schliesslich zeigte sich die Sonne trotzdem noch und wir konnten den Vulkan Villarica (Den Goldesel von Pucon) sehen, der uns etwas ans Matterhorn in Zermatt erinnerte. Mehrere Male wollten uns Bergfuehrer ueberreden den aktiven Vulkan zu besteigen doch der Preis (CLP 35'000 = CHF 82) fuer die Tagestour in einer Gruppe mit 6 Personen war unverschaemt hoch. Obwohl die Besteigung fuer schweizerische Verhaeltnisse einfach ist, wird man ohne Fuehrer nicht in den Nationalpark eingelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0585.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0585.jpg" border="0" alt="Sicht vom Huerquehue NP auf den Vulkan Villarica" /&gt;&lt;/a&gt;Anstelle der Besteigung des Vulkans machten wir schliesslich eine Velotour zum Caburga-See, besuchten die natuerlichen Thermalbaeder "Thermas Los Pozones" und machten eine Wanderung im Nationalpark "Huerquehue". Als eines Nachts der Rauch ueber dem Vulkan rot aufleuchtete, fuchste es Mac schon ein bisschen, dass er sich gegen den Vulkan entschieden hatte. Der Kopf gab es ihm einfach nicht zu, dass ein chilenischer Bergfuehrer fuer diese Memmentour ueber CHF 500 einkassieren soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0635.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0635.jpg" border="0" alt="Im Hafen von Puerto Montt" /&gt;&lt;/a&gt;Mit einer sechsstuendigen Busfahrt gelangten wir weiter nach Puerto Varas. Der Einfluss der deutschen Einwanderer war hier nicht mehr zu uebersehen und obwohl das Landschaftsbild vom Vulkan Osorno dominiert wird, erinnert die ueppige Graslandschaft mit den Kuehen extrem an unsere Heimat. Im Nachbardorf "Nueva Braunau" besuchten wir das "Museo Aleman", welches Gegenstaende der Einwanderer ausstellt. Weil wir alleine waren, erhielten wir eine Fuehrung vom Besitzer hoechstpersoenlich. Dieser war extrem ambitioniert und demonstrierte uns die Funktion der meisten Geraete. Noch nie hatten wir ein Grammophon oder ein Polyphon live gehoert. Auch eine mechanische Apfel-Schael-Maschine hatten wir noch nie in Aktion gesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0639.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0639.jpg" border="0" alt="Unsere Faehre" /&gt;&lt;/a&gt;Eine weitere kurze Busfahrt fuehrte uns nach Puerto Montt, wo wir wieder auf Michael stiessen. Den Australier hatten wir bereits in Santiago kennen gelernt und zufaellig war er wie auch wir auf dem Weg nach Puerto Natales. Um von Puerto Montt nach Puerto Natales zu gelangen gibt es drei Moeglichkeiten: Mit einem Fahrzeug via Argentinien, mit dem Flugzeug via Luft oder mit dem Schiff via Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0661.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0661.jpg" border="0" alt="Cargo nach Puerto Natales" /&gt;&lt;/a&gt;Wir hatten uns fuer letzteres entschieden und schon am naechsten Tag bestiegen wir die Faehre. Obwohl wir in der billigsten Klasse reisten, war es eine sehr angenehme Reise. Unsere Betten waren in einem offenem Vierer-Abteil, wobei die beiden oberen Betten leer blieben (Dank sei der Nebensaison) und so genuegend Platz vorhanden war. Die Faehre fuehrte uns waehrend vier Tagen durch das Insel-Labyrinth entlang der Kueste Chiles &lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/7928/1914/1600/472927/rutaMagallanes.jpg"&gt;(Karte)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0685.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0685.jpg" border="0" alt="Campo de Hielo Sur" /&gt;&lt;/a&gt;Leider wurde das Wetter bereits vor dem Auslaufen in Puerto Montt zusehends schlechter und verbesserte sich erst in Puerto Natales wieder (Undank sei der Nebensaison). Trotz der beschraenkten Aussicht vom Schiff, gab es immer wieder ein Highlight an Board. Wir passierten Inseln mit schlafenden Seeloewen, ein verrostetes Schiffswrack, ein Gletscherabbruch ins Meer, eine Meerenge (80m) welche das Geschick des Kapitaens forderte und das Doerfchen "Puerto Eden" am Ende (Arsch) der Welt. Als wir schliesslich in Puerto Natales einliefen, wurden wir mit starkem Wind und April-Wetter willkommen geheissen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116386800987397619?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116386800987397619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116386800987397619&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116386800987397619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116386800987397619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/11/bienvenido-patagonia.html' title='Bienvenido a Patagonia'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116318536437770871</id><published>2006-11-10T20:01:00.000+01:00</published><updated>2006-11-16T20:04:31.953+01:00</updated><title type='text'>Besuch von Andrea und Maesi</title><content type='html'>Als Andrea (Mac's Schwester) und Maesi (ihr Freund) uns am 1. Maerz 06 zum Flughafen in Kloten fuhren, kam die Idee auf, dass sie uns waehrend unserer Reise besuchen und ein Stueck begleiten koennten. Ehrlich gesagt haben wir nie richtig daran geglaubt. Ihr Kleinglaeubigen! Die Idee wurde zum Plan und am 26.10 fuhren wir schliesslich zum Flughafen in Santiago um sie dort abzuholen. Schon lange hatten wir uns auf diesen Tag gefreut und endlich war es nun soweit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten 2 Tage ihres Besuches fuehrten wir sie in Santiago herum und zeigten ihnen die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten. Das Wetter war nicht besonders gut und so verbrachten wir viel Zeit in Cafes, wo sie uns die News von Zuhause erzaehlten. Ausserdem  mussten wir uns noch entscheiden, ob wir in den Sueden oder Norden von Chile reisen moechten. Da der Sueden landschaftlich der Schweiz aehneln soll und auch noch etwas kalt war, entschieden wir uns fuer den Norden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0350.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0350.jpg" border="0" alt="Die farbigen Haeuser in Valparaiso" /&gt;&lt;/a&gt;Als Erstes ging es dann nach Valparaiso. Diese Stadt war einst der wichtigste Hafen Suedamerikas, gehoert heute zum UNESCO Weltkulturerbe und ist bekannt fuer die farbigen Haeuser und die alten Aufzuege, welche die Uferzone mit den hoeher gelegenen Stadtteilen verbinden. Beim naeheren Betrachten wurde uns klar, wieso das farbige Anstreichen der Haeuser gefoerdert wird. Viele Haeuser sind aus Blech und teilweise ziemlich verrostet. Beindruckt haben uns auch die alten Klapperbuse, welche in der Stadt noch verkehren. Das absolute Highlight war aber, als wir die gegrillten Cervelats verzehrten, welche uns Andrea und Maesi aus der Schweiz mitgebracht hatten. Maesi hat den Event leider verpennt. Er war nicht wach zu kriegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0354.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0354.jpg" border="0" alt="Sicht von Valparaiso nach Vina del Mar" /&gt;&lt;/a&gt;Auch Vina del Mar, die Nachbarstadt von Valparaiso, war ein Ausflug wert. Da wir es aber verpasst hatten, aus dem Bus auszusteigen, landeten wir in der Aglo, wo wir uns nicht sicher waren, ob das Verlassen des Busses eine gute Idee sei. Schliesslich blieben wir bis zur Endstation sitzen um dort gleich wieder einen Bus zurueck zu nehmen. Beim zweiten Mal hat es dann geklappt mit Aussteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0384.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0384.jpg" border="0" alt="Pferdetrekk im Elqui-Tal" /&gt;&lt;/a&gt;Die naechste Station unserer Reise war La Serena, wo wir uns in einem gemuetlichen Guesthouse niederliessen. Obwohl La Serena eine Stadt ist, hat das Zentrum Dorfcharakter und die Leute waren ausgesprochen freundlich. Als sich die Sohle von Mac's Teva-Sandalen wieder einmal abgeloest hatte, suchten wir einen Schuhmacher auf. Obwohl der Schuhmacher etwas betrunken war, hatte er die Sohle schnell geklebt und genaeht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0525.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0525.jpg" border="0" alt="Beim Fruehstueck in San Pedro" /&gt;&lt;/a&gt;Waehrend der Reperatur lernten wir Carlos kennen, der sein Lebensunterhalt auf der Plaza mit Karikaturen und Portraet malen verdient. Gitarre spielen kann er auch und gab uns seine eigenen Songs zum Besten. Lustig war, dass er den Schuhmacher mit "Maestro" ansprach, was hier anscheinend noch ueblich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0435.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0435.jpg" border="0" alt="Kirche von San Pedro" /&gt;&lt;/a&gt;Die Reise fuehrte uns weiter nach Pisco Elqui, ein Doerfchen in einem kargen Tal. Der Fluss Elqui ermoeglicht es aber, im Talboden Rebbau zu betreiben. Aus den Trauben wird der beruehmte Pisco (Schnaps) gemacht, den wir alle nicht besonders moegen.&lt;br /&gt;Hoch zu Ross besuchten wir hier eine Pisco-Brennerei und obwohl Maesi allergisch auf Pferde ist, nahm er am Horsetrek teil. Das staendige Niessen war allerdings kaum zu ueberhoehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0416.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0416.jpg" border="0" alt="Vikunjas (Lama) auf 4500m" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einer 18h Busfahrt erreichten wir San Pedro de Atacama, eine Oase in der Wueste Atacama. Das Doerfchen mit den kleinen weissen Haeuschen und einer Kirche aus der Kolonialzeit hat viel Charm und ist wegewn seinen nahgelegenen Sehenswuerdigkeiten sehr touristisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0412.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0412.jpg" border="0" alt="Geysir in El Tatio" /&gt;&lt;/a&gt;Schon am naechsten Morgen um 4:00 fuhren wir zu den Geysiren in El Tatio auf 4300m. Die Dampfsaeulen und das blubbernde Wasser war sehr beeindruckend. Als die Sonne aufging, gab es ein kleines Fruehstueck. Es beinhaltete unter anderem Eier, welche kurz in einem dampfendem Tuempel hart gekocht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0444.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0444.jpg" border="0" alt="Bad in einer Lagune" /&gt;&lt;/a&gt;Ein weiterer Ausflug fuehrte uns zu den Lagunen im Salar de Atacama, welcher der drittgroesste Salzsee der Erde ist. Das Wasser in den Lagunen ist so salzig, dass man sich ohne zu schwimmen auf der Oberflaeche treiben lassen kann. Nachdem wir uns an der Sonne getrocknet hatten, kamen wir uns vor wie Salzheringe. Die Haut war bedeckt mit einer richtigen Salzkruste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0501.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0501.jpg" border="0" alt="Der Salzsee ist wirklich salzig" /&gt;&lt;/a&gt;Als die Sonne unterging, leuchtete der See, das Salz und die dahinterliegenden Berge in allen moeglichen Farbtoenen.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag war Ruhetag angesagt. Das Reisen mit Andrea und Maesi war schneller als normal und fuer uns fast ein bischen stressig. Zum Glueck erging es ihnen ebenso.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0474.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0474.jpg" border="0" alt="Flamingos am Salzsee" /&gt;&lt;/a&gt;Mit einem weitern Nachtbus machten wir uns auf den Weg zurueck nach Santiago mit Zwischenstopp in Copiapo. Wir wussten, dass diese Doerfchen nicht sehr viel zu bieten hat, aber noch einmal nach La Serena wollten wir nicht. Als wir um 6:00 in Copiapo ankamen, war die Stadt ausgestorben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0439.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0439.jpg" border="0" alt="Baum auf dem Salzsee" /&gt;&lt;/a&gt;Nur die Strassenkoeter begleiteten uns, um die einzelnen Gaesthaeuser abzuklappern. Leider waren die meisten voll und nach 2h waren wir gluecklich, dass wir endlich ein Vierer-Zimmer fanden, obwohl der Preis im Verhaeltnis zu den Ameisen in Andrea's Bett etwas hoch war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0536.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0536.jpg" border="0" alt="Geburi von Maesi" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Tag mustten wir bereits den naechsten Nachtbus nehmen um nach Santiago zu gelangen. Dort war es inzwischen ziemlich heiss geworden. Das kuemmerte Andrea und Maesi wenig, denn am 10.11 begleiteten wir sie zum Flughafen, von wo sie zurueck in die kalte Schweiz flogen. Etwas niedergeschlagen fuhren wir vom Flughafen zurueck in die Stadt und erledigten dort noch einzelne Dinge bis zu unserer Weitereise in den Sueden Chiles.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116318536437770871?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116318536437770871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116318536437770871&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116318536437770871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116318536437770871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/11/besuch-von-andrea-und-maesi.html' title='Besuch von Andrea und Maesi'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116111518885841534</id><published>2006-10-23T21:00:00.000+02:00</published><updated>2006-10-24T00:12:46.066+02:00</updated><title type='text'>Frische Luft</title><content type='html'>So angenehm Santiago auch ist, uns gefallen grosse Staedte immer nocht nicht und wir mussten bald das Weite suchen. Der erste Versuch in die nahe Natur der Stadt zu gelangen misslang und wir fanden uns in der Aglo von Santiago wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim zweiten Mal hatte sich Mac etwas besser informiert und sogar eine Karte der Umgebung besorgt. Obwohl die Anden vor der Haustuere liegen, fahren die Chilenen in ihrer Freizeit lieber ans Meer als in die Berge. Demzufolge ist es schwierig, ausfuehrliche und verlaessliche Informationen ueber moegliche Wanderungen zu kriegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0263.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0263.jpg" border="0" alt="Parque Nacional el Morado" /&gt;&lt;/a&gt;So machten wir uns also an einem schoenen Samstag mit unseren grossen Rucksaecken auf den Weg nach Banos Morales im Cajon del Maipo. Zuerst mit der Metro nach Parque O'Higgins, wo angeblich die Busse nach Banos Morales fahren sollten. Leider war dem nicht so. Ein Angestellter der Metro erklaerte uns, dass die Busse neu ab Vincent Valdes fahren. Also fuhren wir mit der Metro quer durch die Stadt und versuchten dort unser Glueck. Und wirklich, wir fanden dort nach laengerem Herumfragen einen Bus, der zumindest mal ins Cajon del Maipo fuhr. Bevor der Bus allerdings in dieses Tal fuhr, klapperte er noch die ganzen Aussenbezirke ab und es dauerte fast eine Stunde, bis wir langsam aufs Land kamen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0258.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0258.jpg" border="0" alt="Unser Camp" /&gt;&lt;/a&gt;In San Alfonso, ca. 20km vor Banos Morales war dann Endstation und wir mussten Autostopp machen. Auf der Ladeflaeche eines Pickup's fuhren wir dann nach San Gabriel. Dort liefen wir fast eine Stunde, bis uns schliesslich ein Paerchen aus Santiago bis nach Banos Morales mitnahm. Als wir den Checkpoint fuer den Parque Nacional el Morado passierten, war es bereits 5 Uhr abends. Es reichte genau noch um zum erstbesten Campingspot zu laufen, das Zelt aufzuschlagen und etwas zu kochen, bevor es dunkel und kalt wurde und wir uns in unsere Schlafsaecke verkrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0260.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0260.jpg" border="0" alt="Corre Los Arenales" /&gt;&lt;/a&gt;Der naechste Tag brachte dann das, was wir uns schon lange ersehnten. Sonne, Berge, Schnee, Ruhe kurzum: Natur puur. Wir unternahmen eine kleine Wanderung bis ans Ende des Tals, wo man ohne entsprechende Ausruestung nicht mehr weiter gelangt. Im Laufe des Nachmittags gingen wir gemuetlich und zufrieden zurueck nach Banos Morales, wo wir mit einem Touristenbus unkompliziert zuruck nach Santiago fuhren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0274.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0274.0.jpg" border="0" alt="Richtung Cerro Provincia" /&gt;&lt;/a&gt;Auch der dritte Versuch aus dem Smog zu gelangen war erfolgreich. Vom Estadio San Carlos de Apoquindo wanderten wir mit Milah, ein Klassengspaendli von Mac, und Camilo, ein Chilene, welchen wir unterwegs kennen lernten, auf den Cerro Provincia (2751m). Dieser Berg liegt westlich von Santiago und bietet einen hervorragenden Ausblick auf die Stadt. Fuer die 22km hin und zurueck und die 1800hm benoetigten wir 11 Stunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0307.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0307.jpg" border="0" alt="Auf dem Cerro Provincia" /&gt;&lt;/a&gt;Die Schuld fuer die lange Zeit geben wir dem Neuschnee im Gipfelbereich. Es war kraeftezerrend und am naechsten Tag hatte jeder irgend etwas, das ihn schmerzte. Der Hammer war dann noch, dass unser Lehrer uns erst beim Betrachten der Fotos glaubte, dass wir tatsaechlich den famosen Provincia erklommen hatten und nicht einen anderen Huegel in der Umgebung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116111518885841534?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116111518885841534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116111518885841534&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116111518885841534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116111518885841534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/10/frische-luft.html' title='Frische Luft'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-116112252878183567</id><published>2006-10-18T00:01:00.000+02:00</published><updated>2006-10-18T00:46:31.406+02:00</updated><title type='text'>Santiago de Chile</title><content type='html'>Nach einem 16-stuendigen Flug kamen wir am 18.9 im bewoelkten und kalten Santiago an. Unbewusst traf der hiesige Nationalfeiertag mit unserer Ankunft zusammen und die Stadt war menschenleer. Die Leute feiern den Natinalfeiertag im grossen Stil, aber wenn irgendwie moeglich auf dem Lande. Auch in der Jugi, wo wir uns einquartiert hatten, wurde ein Assado (Grillfest) geschmissen und wir fuehlten uns sofort wohl hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0232.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0232.jpg" border="0" alt="Sicht auf Santiago vom Cerro San Cristobal" /&gt;&lt;/a&gt;Die ersten paar Tage besichtigten wir mit anderen Traveller die wenigen Sehenswuerdigkeiten der Stadt und erfuhren bald, dass hier die Naechte meist feucht-froehlich zu und her gehen und es immer einen Grund fuer eine Feier gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0252.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0252.jpg" border="0" alt="unser Apartment" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir uns in Santiago etwas eingelebt hatten, suchten wir nach einer Sprachschule und einer Wohnung. Mit Hilfe des Internets hatten wir bald etwas gefunden und gingen bereits am naechsten Tag zur Schule und zogen in ein huebsches Apartment ein. Es ist wunderbar, wieder mal einem geregelten Tagesablauf nachzugehen und etwas Privatsphaehre zu haben.&lt;br /&gt;Was auch ganz wunderbar ist, ist dass es hier den Tages Anzeiger zu kaufen gibt! So kann Regi ihrem liebstem Hobby "Tages Anzeiger lesen" froehnen. Allerdings ist er verhaeltnismaessig teuer, deshalb darf man sich ihn nur ausnahmsweise kaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0224.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0224.0.jpg" border="0" alt="Schachspieler auf dem Plaza des Armas" /&gt;&lt;/a&gt;Santiago, mit den nahen Anden und den Kolonialbauten, gefaellt uns ganz gut. Mit 5 Millionen Einwohnern ist die Stadt fuer schweizer Verhaeltnisse ziemlich gross und wie in allen Grosstaedten ist hier immer was los. In der Fussgaengerzone im Zentrum ist immer eine Band, ein Zauberer oder ein Clown zufinden und bei grossen Kreuzungen wird waehrend der Rot-Phase jongliert oder Akrobatiknummern vorgefuehrt, um kurz vor der Gruen-Phase dann bei den Autofahrern ein paar Pesos zu erbetteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0238.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0238.jpg" border="0" alt="Santiago Zentrum" /&gt;&lt;/a&gt;Der Verkehr ist wie in allen Grossstaedten auch in Santiago wahnsinnig und wir sind froh, das wir mit der Metro zur Schule gehen koennen. Bus fahren ist naemlich nicht ganz einfach. Es gibt naemlich kein Busfahrplan. Bevor man also eine Fahrt mit dem Bus von A nach B unternimmt, muss man erstens herausfinden, welche Buse nach B fahren und zweitens, welcher von diesen Busen in der Naehe von A vorbeifaehrt. Zumindest fahren alle Busse mit der selben Nummer die gleiche Strecke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0240.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0240.jpg" border="0" alt="Barrio Bellavista" /&gt;&lt;/a&gt;Die Kolonialherren hatten grossen Einfluss auf die hiesige Kultur und dementsprechend ist das Essen ziemlich europaeisch.&lt;br /&gt;Es gibt an jeder Ecke eine hervorragende Eisdiele, Brot und Pasta wie man sichs nur ertraeumen kann. Na ja zugegeben, mit dem Brot koennten sie noch ein bisschen Fortschritte machen, doch schliesslich sind wir nicht zu Hause. Ausserdem gibt es sehr schmackhafte Nationalgerichte wie Empanada, eine Art gefuellte Teigtasche und Casuela, eine leckere Suppe mit einem Stueck Fleisch darin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bereits erwaehnt ist unser Appartement sehr schoen. Leider befindet es sich direkt neben einer Autobahn, was entsprechenden Laerm mit sich bringt. Zum Glueck haelt sich dieser vor allem waehrend der Nacht in Grenzen und wir koennen trotzdem schlafen. Am schlimmsten sind die alten, gelben Busse, die verursachen einen Hoellenlaerm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Schule sind wir nicht ganz zufrieden. Sie ist sehr grammatiklastig, das heisst eigentlich machen wir nur Grammatik und irgendwelche stupiden Uebungen, Seite fuer Seite im stupiden Buch. Regi glaubt, dass man in Europa vor 50 Jahren so Schule gehalten hat... &lt;br /&gt;Es fehlt einfach an der praktischen Seite. Wir lernen nicht, wie man jemanden begruesst, wie man hoeflich nach dem Weg fragt, wann wie und was man am Telefon sagt, wie man sich bedanken kann etc. So blicken wir hoffnungsvoll in die Zukunft in der Meinung, dass wir beim Reisen durch Chile und Argentinien wirklich Spanisch sprechen lernen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-116112252878183567?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/116112252878183567/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=116112252878183567&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116112252878183567'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/116112252878183567'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/10/santiago-de-chile.html' title='Santiago de Chile'/><author><name>regi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13098906298847408580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BR.0.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115921537331105901</id><published>2006-09-25T22:12:00.000+02:00</published><updated>2006-09-26T00:06:26.893+02:00</updated><title type='text'>Erholung in Sydney</title><content type='html'>Nach einem komfortablen achtstuendigen Flug kamen wir in Sydney an. Da wir genug von Staedten hatten, gingen wir nicht direkt ins Zentrum, sondern quartierten uns im Glebe-Quartier in der Jugendherberge ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0196.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Sydney die Stadt" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0196.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sydney kam uns wie ein ausgestorbenes Paradies vor. Es war ruhig, fast keine Leute auf der Strasse, ueberall kann man Brot und Spaghetti kaufen, kein Smog, klare Luft, keine hupenden Autos und obwohl die Sonne scheint, schwitzt man nicht. Echt sehr angenehm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0188.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Die Oper von Sydney" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0188.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir besichtigten Manly Beach mit Umgebung und gingen ins Aquarium. Manly Beach wirkt extrem friedlich und das Aquarium war sehr beeindruckend. Schliesslich habe wir zuvor noch nie einen Haifisch ueber unserem Kopf hinweg schwimmen sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Pic%20021.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Das Plateau in den Blue Mountains" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Pic%20021.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir mit dem Zug in die Blue Mountains fuhren, wurden wir daran erinnert, wie einfach Zugfahren in Wirklichkeit ist. Man geht einfach zum Bahnhof, kauft sich ein Ticket und steigt in den Zug. Man muss sich am Bahnhof nicht durch eine Unmenge von Menschen wuehlen, im Zug ist es ruhig und angenehm und niemand spuckt auf den Boden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal vermissten wir sogar ein bisschen die Lebhaftigkeit der Strassen Asiens und hatten das Gefuehl, in der TrueManShow mitzuspielen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Pic%20022.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Busch in den Blue Mountains" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Pic%20022.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Blue Mountains sind wirklich sehr schoen und erholsam. Die Jugendherberge ist fantastisch. Wir haben es genossen, dort unsere eigenen super-feinen Spaghettis zu kochen. &lt;br /&gt;Beim Einkaufen hat uns allerdings erstaunt, wie viel gesunde und fettarme Produkte es zu kaufen gibt. Sowas haben wir noch nie gesehen. Gleichzeitig haben wir auch noch nie so viel sehr dicke Menschen wie in Sydney auf der Strasse gesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Australien ist einfach nur schoen und bequem und sicher eine laengere Reise wert. Nach dieser erholsamen Zeit in Sydney stiegen wir dann erwartungsvoll in den Flieger mit dem Ziel "Santiago de Chile".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115921537331105901?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115921537331105901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115921537331105901&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115921537331105901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115921537331105901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/09/erholung-in-sydney.html' title='Erholung in Sydney'/><author><name>regi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13098906298847408580</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BR.0.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115839631648308789</id><published>2006-09-16T10:20:00.000+02:00</published><updated>2006-09-24T20:59:30.646+02:00</updated><title type='text'>Goodbye Asia</title><content type='html'>Ganz am Anfang unserer Reiseplaene war einmal die Idee mit dem Schiff von Shanghai nach Santiago de Chile zu fahren. Es stellte sich allerdings heraus, dass es erstens einen Monat dauern und zweitens ziemlich viel kosten wuerde. Wir entschieden uns folglich fuers Flugzeug, was schliesslich bedeutete, dass wir von Shanghai nach Hongkong, dann nach Sydney und schliesslich mit einem Zwischenstopp in Auckland nach Santiago de Chile fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0158.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0158.jpg" border="0" alt="In der Magnetschwebeban in Shanghai bei 431km/h" /&gt;&lt;/a&gt;Am 6. Sept. begaben wir uns also mit der Magnetschwebebahn und einer maximal Geschwindigkeit von 431km/h zum Flughafen in Shanghai und weiter mit dem Flugzeug nach Hongkong. So einfach und bequem sind wir schon lange nicht mehr gereist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0160.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0160.jpg" border="0" alt="Chungking Mansion" /&gt;&lt;/a&gt;Die guenstigsten Unterkuenfte in Hongkong befinden sich laut Reisefuehrer im Chungking Mansion Hochhaus im District Kowloon. Mit unseren schweren Rucksaecken kaempften wir uns also durch die Strassen und suchten diesen Chungking Mansion. Schon bevor wir das Haus ueberhaupt gefunden hatten, wurden wir von indischen und nepalesischen Schleppern bedraengt und gingen schliesslich mit einem mit. Das Erdgeschoss des Chungking Mansions ist eine multikulti Einkaufstrasse und Mac hatte ein Indien-Dejavu. Uns war sofort klar, dass wir hier besonders gut auf unser Portemonnaie Acht geben muessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0169.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0169.0.jpg" border="0" alt="Einkaufsstrasse in Hongkong" /&gt;&lt;/a&gt;Der Schlepper fuehrte uns mitten durch diesen Bazzar hindurch zu einem Lift in einer Nische, mit welchem wir in den 13. Stock fuhren. Der Lift war viel zu klein und mit unseren Rucksaecken brauchten wir schon beinahe den ganzen Platz. Nachdem uns der Schlepper sein Guesthouse gezeigt hatte, mussten wir natuerlich noch andere auschecken, aber weil das Lift fahren langwierig und mit unseren fetten Rucksaecken muehsam war, begab sich Regi mit den Rucksaecken in ein englisches Pub nebenan und Mac checkte noch weitere 6 Guesthouses ab, bis er ein Zimmer fuer unsere Ansprueche fand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0173.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0173.0.jpg" border="0" alt="Hongkong vom Peak" /&gt;&lt;/a&gt;Der Hongkong Doller (HKD) und der chinesische Yuen (CNY) sind beinahe gleichwertig und man konnte die Preise zwischen Shanghai und Hongkong gut vergleichen. Mac kam aus dem Staunen nicht mehr raus: Das Bier Tsingtou, welches in Shanghai fuer 10 CNY erhaeltlich war, kostete nun 45 HKD und die Flasche war erst noch nur halb so gross. Nach ein paar Tagen hatte Mac diese ploetzliche Inflation gluecklicherweise verdaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0177.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0177.jpg" border="0" alt="Macau, Largo de Senado" /&gt;&lt;/a&gt;Hongkong ist zwar eine extrem moderne Stadt und einzelene Regionen halten den Einwohner-pro-Quadratmeter-Rekord der Welt, aber trotzdem gibt es noch unbewohnte Gebiete, die nur so zum Wandern einladen. Leider war das Wetter waehrend unserem Aufenthalt ziemlich schlecht (was Mac taeglich in schlechte Laune versetzte) und wir hielten uns hauptsaechlich in der Stadt auf. Die Wolken und die Wolkenkratzer liessen teilweise so wenig Licht in die Strassen, sodass man meinte es sei Nacht (und Mac wiederum in schlechte Laune versetzt wurde).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0179.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0179.jpg" border="0" alt="Macau, Sao Paulo Ruine" /&gt;&lt;/a&gt;Als das Wetter einmal etwas besser war (und somit Mac`s Laune fuer kurze Zeit erhellt wurde), machten wir einen Tagesausflug nach Macau. Diese Stadt, eine ehemalige Kolonie von Portugal, ist viel weniger hektisch und futuristisch als Hongkong und wir genossen diesen Ausflug sehr. Auch der Besuch bei Mario, ein Bekannter aus der Schweiz, welcher zeitweise auf Lantau lebt war eine nette Abwechslung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 6 Tagen waren wir gluecklich Hongkong endlich verlassen zu koennen und freuten uns auf Sydney.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115839631648308789?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115839631648308789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115839631648308789&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115839631648308789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115839631648308789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/09/goodbye-asia.html' title='Goodbye Asia'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115743312335629774</id><published>2006-09-05T06:38:00.000+02:00</published><updated>2006-09-17T11:24:44.153+02:00</updated><title type='text'>Shanghai und Umgebung</title><content type='html'>Abgesehen von den beruehmten Gartenanlagen, hat uns Suzhou nicht sehr gut gefallen und bald hatte uns eine Gruppe Franzosen ueberzeugt, dass wir nach Hangzhou gehen sollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0101.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0101.jpg" border="0" alt="Suzhou, Ruiguang Ta Garten" /&gt;&lt;/a&gt;Hangzhou und Suzhou liegen beide am Kaiserkanal. Dieser Kanal ist die längste von Menschen geschaffene Wasserstraße der Welt. Mit einer Länge von mehr als 1800km und einer Breite von bis zu 40m verband er den Fluss Huanghe (die Region Beijing) mit dem fruchtbaren Mündungsgebiet des Yangzi (Hangzhou).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0108.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0108.jpg" border="0" alt="Suzhou, Wangshi Yuan Garten" /&gt;&lt;/a&gt;Fuer die Reise nach Hangzhou entschlossen wir uns natuerlich fuer die Passagierfaehre auf dem Kasierkanal. Die Ueberfahrt war waehrend der Nacht und dauerte 13h. Der Kaiserkanal selbst und der Einblick in den regen Schiffsverkehr auf dem Kanal sind sehr eindruecklich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0113.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0113.jpg" border="0" alt="Kaiserkanal" /&gt;&lt;/a&gt;In Hangzhou trafen wir zu unserer Freude auf ein richtig nettes Guesthouse. Die Attraktion von Hangzhou ist ein See mit ein paar Inseln und einer sehr gepflegten Uferpromenade. Am See wimmelte es natuerlich von chinesischen Touristen und Wochenendtouristen aus Shanghai. &lt;br /&gt;Wir haetten uns gewuenscht, dass es am See eine "Badi" gaebe, aber die Chinesen scheinen so eine Einrichtung nicht zu kennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0119.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0119.0.jpg" border="0" alt="Hangzhou, Westsee" /&gt;&lt;/a&gt;Die grosse Hitze und die extreme Luftfeuchtigkeit liessen leider keine grosse Exkursionen zu. Trotzdem hat es uns gut gefallen in Hangzhou.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0149.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0149.0.jpg" border="0" alt="Shanghai, Perle des Orients" /&gt;&lt;/a&gt;Mit einer letzten 2h Zugfahrt erreichten wir schliesslich Shanghai. Shanghai ist Chinas wohlhabenste Stadt und dekt sich ueberhaupt nicht mit dem China, welches wir bisher kennengelernt hatten. Es ist extrem prozig und beinahe schon als sauber zu bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0132.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0132.0.jpg" border="0" alt="Shanghai" /&gt;&lt;/a&gt;Trotzdem gibt es nicht viel mehr zu sehen als die City-Skyline mit dem Fernsehturm "Perle des Orients" und die riesige Einkausstrasse "Nanjing Lu".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115743312335629774?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115743312335629774/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115743312335629774&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115743312335629774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115743312335629774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/09/shanghai-und-umgebung.html' title='Shanghai und Umgebung'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115640801454590059</id><published>2006-08-30T00:30:00.000+02:00</published><updated>2006-08-30T09:16:02.776+02:00</updated><title type='text'>China zum Zweiten</title><content type='html'>Weil in der Mongolei im Moment Hochsaison ist, sind praktisch keine Zugtickets mehr erhaeltlich. Der Direktzug nach Beijing ist fuer den Rest des Monats ausgebucht und es standen nur noch das Flugzeug oder eine Kombination mit Zug und Bus zur Auswahl. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0033.1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0033.1.jpg" border="0" alt="Beijing ein Dorf?" /&gt;&lt;/a&gt;Wir entschieden uns fuer die zweite Variante und fuhren somit mit dem Nachtzug zur Grenze und mit dem Nachtbus dann nach Beijing. Nach Fahrplan sollte der Bus eigentlich um 6 Uhr in der Frueh ankommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0020.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0020.jpg" border="0" alt="Mauer so weit das Auge reicht" /&gt;&lt;/a&gt;Aus unerklaerlichen Gruenden waren wir dann aber schon um 3 Uhr in Beijing und wurden aus dem Bus geworfen. Mit einem Taxi, welches uns wieder mal zuenftig ueber den Tisch gezogen hat, fuhren wir schliesslich in eine Jugi, wo wir endlich zu etwas Schlaf kamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0025.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0025.0.jpg" border="0" alt="Achterbahn auf der Grossen Mauer" /&gt;&lt;/a&gt;Am Tag darauf hiess es "Wandern auf der Grossen Mauer". Aufgrund der ungewohnten Hitze benoetigten wir fuer die 10km auf und ab beinahe 4h. Aber diese Mauer ist schon eindruecklich und wir fragten uns, wie hirnverbrannt man sein muss, um so etwas zu bauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0003.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0003.0.jpg" border="0" alt="Renovierter Abschnitt der Grossen Mauer" /&gt;&lt;/a&gt;Ausserdem haben wir gelesen, dass die Mauer gar nie richtig zum Einsatz kam und dass Dschinghis Khan die Mauer mit seiner Armee ueberquerte, indem er die Wachen bestach. Irgendwie typisch fuer die Chinesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0036.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0036.jpg" border="0" alt="Die Verbotene Stadt versinkt im Smog" /&gt;&lt;/a&gt;Auch bei uns gehoerte der Tian'men-Platz und die Verbotene Stadt zum Sightseeing Programm. Leider war es an unserem Besuchstag bewoelkt und der Smog begrenzte die Sicht auf ca. 300m. Wir fuehlten uns wie im Herbst in der Schweiz. Dementsprechend nuechtern war der Eindruck der Verbotenen Stadt auf uns. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0063.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0063.0.jpg" border="0" alt="Verbotene Stadt" /&gt;&lt;/a&gt;Auch ein Pandabaer darf bei einer Chinareise nicht fehlen und wir besuchten den Zoo von Beijing. Von Tierhaltung haben sie hier eine etwas andere Vorstellung als in Europa und der Zoo aehndelt eher einem Garten mit vereinzelten Zwinger fuer Tiere. Tja, die Chinesen scheinen es zu moegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0049.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0049.jpg" border="0" alt="Verbotene Stadt" /&gt;&lt;/a&gt;Nach ein paar Tagen raften wir uns wieder auf und nahmen einen weiteren Nachtzug nach Suzhou in der Naehe von Shanghai. Langsam aber sicher haben wir es gesehen mit chinesischen Zuegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_1888.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_1888.jpg" border="0" alt="Pandabaer" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist immer ein riesen Laerm, es wird rumgespuckt und nach ein paar Stunden ist der Zug, obwohl das meiste via Fenster ensorgt wird, eine grosse Abfallhalde. Aber auch diese Reise ging vorbei und wir kamen gluecklich in Suzhou an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115640801454590059?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115640801454590059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115640801454590059&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115640801454590059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115640801454590059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/08/china-zum-zweiten.html' title='China zum Zweiten'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115572172714415273</id><published>2006-08-19T00:00:00.000+02:00</published><updated>2006-08-19T08:49:05.676+02:00</updated><title type='text'>Hoch zu Ross</title><content type='html'>Waehrend wir uns in Ulan Bator etwas von unserer Reise quer durch China erholten, klapperten wir diverse Tour Agencies ab um ein Pferdetrekking zu einem angemessenen Preis zu finden. Leider war die Suche erfolglos. Die Preise varierten zwischen 35$ - 85$ pro Tag und Person und das ueberstieg unser Budget bei weitem. Schliesslich traffen wir auf zwei Velofahrer die uns erzaehlten, dass es in Karakorum (7h Autofahrt entfernt) eine preisguenstigere Moeglichkeit fuer Pferdetrekking gaebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0150.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0150.jpg" border="0" alt="Unser Transportmittel nach Karakorum" /&gt;&lt;/a&gt;Also machten wir uns am naechsten Tag auf nach Karakorum. Da es in der Mongolei keine oeffentliche Busse gibt, reist man entweder per Autostopp oder mit einem privat betriebenem Minibus. In jeder Ortschaft gibt es ein Platz, wo sich alle Minibusse treffen und ihre Fahrgaeste abladen und auf neue warten. Sobald ein Minibus voll ist (mit doppelt sovielen Personen wie Sitzplaetze) faehrt er los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0170.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0170.0.jpg" border="0" alt="Karakorum" /&gt;&lt;/a&gt;Folglich begingen wir uns zur "Minibus-Haltestelle" in Ulan Bator. Wir hatten Glueck. Unter den Minibusen war auch ein PKW, der noch zwei Plaetze frei hatte und somit gerade losfuhr. Die Strasse von Ulan Bator nach Karakorum ist geteert und versprach eine angenehme Reise. Leider ist sie teilweise so schlecht unterhalten, dass die Fahrzeuge es vorziehen neben der Strasse im Dreck zu fahren was schliesslich weniger holprig als die Strasse ist. Immer wenn wir in ein besonders grosses Schlagloch fuhren verlor unser Auto die Heckverschalung und bereicherte unsere Fahrt mit zahllosen Stopps. Schliesslich kamen wir nach 7h in Karakorum an und fanden auch gleich ein Bett im Guesthouse, welches uns von den Velofahrern empfohlen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0181.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0181.jpg" border="0" alt="Das Leben in einer Jurte" /&gt;&lt;/a&gt;Bereits zwei Tage spaeter konnten wir unseren Horsetrek zusammen mit zwei Franzoesinnen (die Mongolei ist voll von Franzosen) und einem Horseman starten. Eigentlich wollten wir um 10:00 los reiten, aber wie es halt so laeuft in der Mongolei wurde daraus 15:30. Nach 7h Reiten (davon ca. 1/3 im Trab) traffen wir bei Dunkelheit totall kaputt bei der Jurte ein, wo wir naechtigen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0197.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0197.jpg" border="0" alt="Besuch der Mongolen bei unserer Jurte" /&gt;&lt;/a&gt;Die Gastfreundschaft der Mongolen ist enorm und sofort wurde uns Airag (fermentierte Stutenmilch) und Gebaeck serviert. Etwas spaeter kamen wir in den Genuss eines autentischen mongolischen Nachtessens: Eine Art Nuddelsoup mit Schaf (vorallem Fett) was ziemlich gewoehnungsbeduerftig ist und bei den Frauen in den naechsten Tagen zu Durchfall gefuehrt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Pic 001.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Pic 001.jpg" border="0" alt="Durch den Wald" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Tag fuehrte die Route neben der endlosen Steppe durch lichten Fichtenwald, was eine willkommene Abwechslung und erst noch etwas kuehler war. Am Tag brennt die Sonne naemlich extrem und Sonnencreme war bei uns hoch im Kurs. In der Nacht hingegen kuehlt es bis auf 0C ab und wir waren froh um unsere dicken Schlafsaecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Pic 002.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Pic 002.jpg" border="0" alt="Erster Ruhetag" /&gt;&lt;/a&gt;Bei der zweiten Familie legten wir dann zugunsten unserer Hintern und Knien einen Ruhetag ein. Leider war das Wasser bei dieser Jurte etwas knapp und mit Waschen (Koerper und Kleider) wurde leider nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0244.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0244.jpg" border="0" alt="Mongolische Pferde gehen ueberall durch" /&gt;&lt;/a&gt;An den folgenden zwei Tagen hiess es wieder: Reiten was das Zeug haelt und dementsprechend sahen unsere Hintern aus. Sie waren wund gescheuert. Zwangsweise mussten wir einen weiteren Ruhetag einschieben.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0224.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0224.jpg" border="0" alt="Wir bauen eine Jurte" /&gt;&lt;/a&gt;Zufaelligerweise zuegelte unsere Gastgeber-Familie genau an diesem Tag und wir lernten, wie man eine Jurte auf- und abbaut. Am Abend wurde dann ein Schaf geschlachtet und wir wurden zum Verzehr der besten Stuecke eingeladen. Die Frauen lehnten dankend ab, aber Mac versuchte wenigstens ein Stueck der Innereien. Als sie uns dann noch ein wenig Blut zum verfeinern unserer selbstgekochten Pasta anboten, musste auch Mac passen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Pic 003.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Pic 003.jpg" border="0" alt="Die weite Steppe" /&gt;&lt;/a&gt;Weil wir aufgrund unserer Hintern nicht mehr traben konnten und das Terrain vielfach auch das Galoppieren nicht mehr zuliess, wurde die Reitzeit entsprechend laenger. Die restlichen zwei Reittage zurueck nach Karakorum waren entsprechend anstrengend und wir mussten wirklich leiden. Umso gluecklicher waren wir, als wir die Pferde abgeben konnten und ein erfrischendes Bier im Guesthouse trinken konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0212.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0212.jpg" border="0" alt="Orkhon, eine Oase in der Steppe" /&gt;&lt;/a&gt;Trotz allem war der Trek genial und wir konnten einiges lernen. Das eigentliche Problem waren die katastrophalen Saettel und auf die Saettel werden wir beim naechsten Mal ein besonderes Augenmerk legen. Mac’s Sattelbaum war waehrend dem Trek sogar gebrochen und er musste so einen Teil des Treks mit einem kapputen Sattel bewaeltigen. Auch der Umgang mit den Pferden war etwas gewoehnungsbeduerftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0248.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0248.jpg" border="0" alt="Der Folterstuhl" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn uns unsere Reitlehrerin aus der Schweiz gesehen haette, waeren ihr die Traenen gekommen. Mac musste sein Pferd beinahe zu Tode schlagen um es in den Galopp zu bringen und wenn er nicht aufpasste, legte es sich einfach so waehrend dem Reiten hin. Es fragt sich nun, ob das Pferd faul war oder ob Mac einfach nicht reiten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0234.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0234.jpg" border="0" alt="Mac's umstrittene Reittechnik" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem Weg zurueck nach Ulan Bator mussten wir das uebliche Prozedere mit dem Minibus durchgehen. Um 11:00 stiegen wir ein und dann fuhren wir zuerst noch 2.5h kreuz und quer in Karakorum herum um weitere Fahrgaeste zu finden. Schliesslich fuhren wir dann um 13:30 endlich los und traffen 7h spaeter staubig und muede in Ulan Bator ein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115572172714415273?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115572172714415273/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115572172714415273&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115572172714415273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115572172714415273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/08/hoch-zu-ross.html' title='Hoch zu Ross'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115426009045468622</id><published>2006-08-02T13:00:00.000+02:00</published><updated>2006-08-02T09:18:30.993+02:00</updated><title type='text'>Auf ins Land der Pferde</title><content type='html'>Hohhot ist eine langweilige chinesische Provinzhauptstadt. Der einzige Grund der Touristen hierher zieht, ist die transmongolische Eisenbahn und das mongolische Konsulat. Erstaunlicherweise war die Beschaffung des Visas ziemlich einfach und dauerte gerade mal 15 min. Im Nachhinein haben wir allerdings festgestellt, dass wir die Express-Version hatten und dafuer auch doppelt so viel bezahlt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0139.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0139.jpg" border="0" alt="Transmongolische Eisenbahn an der Grenze China - Mongolei" /&gt;&lt;/a&gt;Auch die Beschaffung der Zugtickets nach Ulan Bator fuer den folgenden Tag bereitete uns keine groesseren Schwierigkeiten. Wir waren sehr froh darueber nicht mehr Zeit in Hohhot verbringen zu muessen, denn guenstige Unterkuenfte sind rar und wir waren nicht die einzigen Bewohner in unserem Zimmer. Nach Einbruch der Dunkelheit erwachte das Leben unter unseren Betten und die Kakerlaken krabbelten auf dem Fussboden herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0141.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0141.jpg" border="0" alt="Kurz vor der Ankunft in Ulan Bator" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir den ganzen Tag in Hohhot herumgelungert waren, gingen wir zum Bahnhof und um 22:30 fuhren wir Richtung Mongolei los. Am naechsten Morgen wurden wir von lauten Geraeuschen geweckt. Wir befanden uns bereits in Erlian, die chinesische Grenzstadt zur Mongolei, wo die Raeder des Zugs gewechselt werden mussten, da die Mongolei eine andere Spurweite hat. Als die Arbeiten erledigt waren, fuhren wir zum Bahnhof, wo wir 8h warten mussten bis wir den chinesischen Zoll passieren konnten. Dann fuhren wir 7km zur mongolischen Grenzstadt und dort warteten wir weitere 4h bis wir endlich die Grenze passieren konnten. Schliesslich fuhren wir bei Dunkelheit weiter nach Ulan Bator, wo wir dann am naechsten Morgen endlich ankamen. Die Zugreise dauerte 36h, wobei wir mehr als 12h mit warten an der Grenze verbrachten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Pic_144.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Pic_144.jpg" border="0" alt="Ulan Bator" /&gt;&lt;/a&gt;Wir waren erstaunt. Ulan Bator kam uns schon beinahe europaeisch vor. Es ist ziemlich sauber, es gibt Strassenkaffees, man findet nur saubere westliche Toiletten und einige Leute sprechen sogar deutsch. Was etwas speziell ist, sind die Guesthouses. Meistens handelt es sich dabei um eine private Wohnung in einem Wohnblock, bei dem die Zimmer einfach  mit Kajuettenbettern voll gestopft sind. Insgesamt fuehlten wir uns aber sofort wohl in dieser Stadt. Gluecklicherweise haben wir nun auch ein nettes Appartment-Gesthouse gefunden, das eben nicht mit Kajuettenbettern voll gestopft ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115426009045468622?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115426009045468622/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115426009045468622&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115426009045468622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115426009045468622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/08/auf-ins-land-der-pferde.html' title='Auf ins Land der Pferde'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115371063962284291</id><published>2006-07-24T06:00:00.000+02:00</published><updated>2006-07-30T14:45:03.816+02:00</updated><title type='text'>Im Schnellzug durch Nordwestchina</title><content type='html'>Schon vor unserer Trekkingtour ist Mac waehrend drei Tagen in Lhasa herumgerannt um Tickets fuer den neuen Zug zu kriegen. Es wussten zwar alle von dem neuen Zug, aber jeder erzaehlte etwas Anderes in Bezug auf die Beschaffung der Tickets. Schliesslich konnten wir unser Tourbuero dazu verknurren, sich waehrend unserer Abwesenheit um die Tickets zu kuemmern, was auch geklappt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20001.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20001.jpg" border="0" alt="Lhasa Hauptbahnhof" /&gt;&lt;/a&gt;Weil die Reise von Lhasa nach Xian 38h dauerte, entschieden wir uns fuer die Kategorie "Softslepper", was sich als weiser Entscheid herausgestellt hatte. Es gibt da naemlich eine Tuer zum Abschliessen und sogar einen Fernseher. Im Fernseher liefen 4 verschiedene Propaganda-Filme ueber die neue Zugstrecke und 2 Filme von denen einer mit englischem Untertitel war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20002.1.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20002.1.jpg" border="0" alt="Grasland in Tibet" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir die schoene Scenerie von Tibet hinter uns gelassen hatten und die Filme auswendig kannten, wurde es allmaehlich langweilig und es waren immer noch 10h zu fahren. Regi ist aufgefallen, dass es auf dem Zug fast mehr Personal als Fahrgaeste gibt (etwas uebertrieben) und sie es trotzdem nicht schaffen, die Toilette einigermassen sauber zu halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20003.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20003.0.jpg" border="0" alt="See in Tibet" /&gt;&lt;/a&gt;Um 23:00 traffen wir endlich in Xian ein und hatten bald eine Bleibe gefunden. Das Stadtzentrum von Xian ist mit einer intakten Stadtmauer umgeben und neben einigen alten Gebauden ist die Stadt extrem modern. Hier krigt man BigMac, Vichy, Rolex aber keine Tampons. Stimmt nicht! Nachdem wir 1h umhergefragt hatten und schliesslich in der Apotheke landeten, wo sie uns Zaepfchen geben wollten, haben wir gemerkt, dass die Uebersetzung fuer Tampon im Chinesischwoerterbuch falsch war. Ja nu, Regi ist nun mit ob eingedeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20004.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20004.0.jpg" border="0" alt="Das Hochplateau von Tibet" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Tag ging es zur beruehmten Terrakotta Armee. Die Chinesen haben daraus eine riesen Touristenattraktion gemacht und propagieren die Staette als achtes Weltwunder. Ehrlichgesagt waren wir etwas enttaeuscht. Die Ausstellung zeigt nicht mehr, als die Bilder, welche in Zeitschriften oder im Fernsehr zu sehen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20005.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20005.0.jpg" border="0" alt="Terrakotta Armee" /&gt;&lt;/a&gt;Um langsam in Richtung Mongolei zu gelangen machten wir uns mit dem naechsten Zug nach Hohhot auf, wo es ein Mongolisches Konsulat gibt. Die Reise dauerte 24h aber diesmal im Hardslepper. In unserem Abteil war unter anderen eine Mutter mit ihrem 16 jaehrigem Sohn, der einigermassen English sprechen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20006.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20006.0.jpg" border="0" alt="Terrakotta Armee" /&gt;&lt;/a&gt;Er kuemmerte sich um uns, wie wenn wir zwei hilflose Touristen waeren. Am Anfang war das ja nett aber nach 24h war es zuviel des Guten und wir waren froh in Hohhot angekomen zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115371063962284291?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115371063962284291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115371063962284291&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115371063962284291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115371063962284291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/07/im-schnellzug-durch-nordwestchina.html' title='Im Schnellzug durch Nordwestchina'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115327730190661547</id><published>2006-07-19T04:47:00.000+02:00</published><updated>2006-07-19T09:07:48.130+02:00</updated><title type='text'>Lhasa - Everest Retour</title><content type='html'>Weil unsere belgischen Freunde nur 4 Wochen Ferien hatten, war das Programm entsprechend vollbepackt mit Sightseeing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table border="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Reiseplan:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;    &lt;/td&gt;&lt;td&gt;                                &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Tag 1: &lt;/td&gt;   &lt;td&gt;Auto 7h &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lhasa - Yamdrok Tso - Gyantse&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Tag 2: &lt;/td&gt;   &lt;td&gt;Auto 7h &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Gyantse - Shigatse - Lhatse&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Tag 3: &lt;/td&gt;   &lt;td&gt;Auto 5h &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lhatse - Shegar- Tingri&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Tag 4-7: &lt;/td&gt; &lt;td&gt;Trekking 70km &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Tingri - Everest BC - Rongphu&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Tag 8: &lt;/td&gt;   &lt;td&gt;Auto 7h &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Rongphu - Shegar - Lhatse&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Tag 9: &lt;/td&gt;   &lt;td&gt;Auto 8h &lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lhatse - Shigatse - Lhasa&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0170.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Yamdrok Tso" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0170.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Natuerlich war uns das viele Auto fahren ein Dorn im Auge, aber in Tibet kommt man ohne Auto nicht weit. Ausserdem folgte die Route groesstenteils dem Friendship Highway (Strasse zwischen Lhasa und Katmandu) was ziemlich vielversprechend toente. Schliesslich war die Strasse nicht viel besser als die, welche wir bereits in Tibet kennen lernten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0187.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Dzong von Gyantse" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0187.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Fahrt war wieder von ueberwaeltigender Natur gepraegt und diesmal fuhren wir wirklich durch die Wueste. Neben der Strasse ragten teilweise  richtige Sandduenen in die Hoehe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0206.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Tashilunpo Kora" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0206.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Gyantse, wo wir unsere erste Nacht verbrachten, hatten wir gluecklicherweise wieder einmal ein super Zimmer zu einem erstaunlich guenstigen Preis. Tibet ist wahnsinnig teuer (2-3 mal teurer als Kunming).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0021.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Unser Horseman mit Camel Trophy im Hintergrund" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0021.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Tag ging es dann via Shigatse nach Lhatse. In Shigatse fand gerade ein buddhistisches Fest statt und wir gingen die Kora um das Kloster Tashilunpo. Dies war sehr eindruecklich, alles voll von Pilger (und Scheisse, weil die Pilger einfach gerade dort hinmachen, wo sie gerade sind).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0027.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Nam La Pass 5000hm" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0027.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am dritten Tag erreichten wir Tingri, wo wir noch am selben Tag einen Horseman mit Wagen fuer unser Gepaeck auftreiben konnten und die ersten 12km zu Fuss zuruecklegten. Unser Camp errichteten wir neben einem Fluss mit total lehmigem Wasser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0034.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Camp beim Nam La Pass" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0034.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leider war dies die einzige Wasserquelle und Mac versuchte die Sosse durch unseren Wasserfillter zu pressen. Leider ohne Erfolg, denn der Filter war nach 5 Pumpstoessen verstopft. Zum Glueck hatten die Belgier (Dominik und Jo) noch Micropur (Wasserentkeimungstabletten) dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0035.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Schafherde" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0035.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weiter ging es zum Nam La Pass, wobei wir zwei Fluesse ueberqueren mussten. Der Horseman hatte da ueberhaupt keine Muehe und wir stellten uns echt etwas daemlich an. Bei einem Fluss kam er mit dem leeren Wagen zurueck um uns hinueber zu kutschieren. Das Wetter war nicht hervorragend und wir spuehrten immer wieder Tropfen. Denoch blieben wir vom grossen Regen verschohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0065.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Expeditions Yak" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0065.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am fuenften Tag erreichten wir Rongphu und sahen somit erstmals den wolkenverhangenen Chomolangma [Tschomolangma]. So nennen die Tibeter den Mt. Everest. Diesmal blieb der Regen nicht aus und die GoreTex-Jacke musste ihre Dienste erweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0057.1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Mt. Everest" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0057.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Morgen war der grosse und einzige Moment, wo wir komplete Sicht auf den Everest genossen. Nach der obligaten Noodlesoup zum Fruehstueck liefen wir ohne Horseman und folglich mit unseren Rucksaecken Richtung Everest Base Camp los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0061.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Auf zum Base Camp" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0061.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Waehrend des Tages verschlechterte sich das Wetter zusehends und nachdem wir unsere Zelte im Everest Base Camp aufgerichtet hatten fing es ernsthaft zu regnen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0062.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Mac &amp; Regi Base Camp auf 5150hm" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0062.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch am naechsten Tag war das Wetter nicht besser und wir entschieden uns wieder nach Rongphu abzusteigen, wo unser Driver bereits wartete. Bald hatten wir uns entschlossen den Reiseplan zu aendern und noch am selben Tasg nach Shegar aufzubrechen. Die Entscheidung stellte sich als richtig heraus, denn das Wetter verschlechterte sich weiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0077.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Leeres Everest Base Camp" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0077.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Via Shigatse fuhren wir dann am 8. und 9. Tag zurueck nach Lhasa und genossen dort im schoenen Yak Hotel nach 9 Tagen die saubere Gemeinschaftsdusche mit warmem Wasser. Wir fuehlten uns wie neu geboren, als der saeuerlich penetrante Schweissgestank endlich weg war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115327730190661547?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115327730190661547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115327730190661547&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115327730190661547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115327730190661547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/07/lhasa-everest-retour.html' title='Lhasa - Everest Retour'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115321376131723130</id><published>2006-07-18T10:36:00.000+02:00</published><updated>2006-07-19T08:56:14.786+02:00</updated><title type='text'>Lhasa die City</title><content type='html'>Unsere Vorstellung von Lhasa stimmte ueberhaupt nicht mit der Wirklichkeit ueberein. In unseren Koepfen war ein Bild einer einfachen Stadt voller Pilger und Moenche mit vielen Tempeln und der Potala als Zentrum. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0154.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0154.jpg" border="0" alt="Morgenstimmung in Lhasa" /&gt;&lt;/a&gt;Nicht so! Lhasa ist eine grosse, verhaeltnismaessig moderne Stadt und die Potala in Lhasa ist mit dem Eifelturm in Paris zu vergleichen. Es gibt ueberfuellte Strassen, Supermaerkte, Luxushotels, einen Flugplatz und seit neuem auch einen Bahnhof. Trotzdem gefiel es uns sehr gut in Lhasa. Lhasa hat immer noch eine angenehme Atmosphaere. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0140.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0140.jpg" border="0" alt="Auf dem Dach vom Jockhang" /&gt;&lt;/a&gt;In der Altstadt befindet sich der Jokhang, der heiligste Tempel in der Welt des tibetischen Buddhismus, dort ist auch noch etwas von der erwarteten Spiritualitaet Lhasas zu finden. Auf der Kora (dem Weg um den Tempel) trifft man massenhaft auf Pilger: die einen mit Gebetstrommeln, die andern mit Handschuhen und Knieschoner um die Kora mit ihrer Koerperlaenge zu messen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0143.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0143.jpg" border="0" alt="Pilger vor dem Jokhang" /&gt;&lt;/a&gt;Auch das Innere des Tempels ist sehr mystisch, denn es ist Leben darin. Der Tempel besteht aus unzaehligen Nischen mit verschiedenen Buddhas und jeder Buddha ist fuer etwas Anderes zustaendig. Dies ist fuer uns natuerlich ein Buch mit sieben Siegeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0128.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0128.0.jpg" border="0" alt="Jokhang Haupthalle" /&gt;&lt;/a&gt;Die Potala, das Wahrzeichen von Lhasa, ist schon sehr beeindruckend. Sie diente einst als Sitz des Dalai Lama und war Kloster und Festung zugleich. Heute ist es eher mit einem Museum zu vergleichen. Unserer Meinung nach lohnt sich der teure Eintritt (momentan 30 EUR) nicht. Doch was will man, Lhasa zu verlassen ohne die Potala von innen gesehen zu haben, waere doch ehrlich gesagt auch eine Schande. Man wuerde sich doch danach das ganze Leben fragen, wie dieses prachtvolle Gebaeude wohl won innen aussehen wurde. Oder nicht???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0167.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0167.jpg" border="0" alt="Potala" /&gt;&lt;/a&gt;Waehrend unserer Erkundung von Lhasa suchten wir nach einer Moeglichkeit, in Tibet endlich unsere Campingausruestung zu gebrauchen, die wir seit 4 Monaten beinahe vergebens herumgeschleppt haben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0165.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0165.0.jpg" border="0" alt="Lhasas Altstadt" /&gt;&lt;/a&gt;Schon am zweiten Tag in Lhasa lernten wir ein belgisches Paerchen kennen, welches noch zwei weitere Personen fuer eine Trekking-Tour suchte. Bald hatten wir uns arrangiert und zwei Tage spaeter ging es guten Mutes los.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115321376131723130?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115321376131723130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115321376131723130&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115321376131723130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115321376131723130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/07/lhasa-die-city.html' title='Lhasa die City'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115232745927429003</id><published>2006-07-08T04:04:00.000+02:00</published><updated>2006-08-30T09:14:52.726+02:00</updated><title type='text'>Auf dem Landweg nach Lhasa</title><content type='html'>Am 29.6 stopften wir unsere Rucksaecke endlich in den LandCruiser und fuhren los Richtung Lhasa. Waehrend des 8-taegigen Trips mit Sandra und Fiona legten wir 1696km auf mehr oder weniger guten Passstrassen zurueck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0057.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0057.0.jpg" border="0" alt="2000hm Tremola" /&gt;&lt;/a&gt;Obwohl die Schneeberge groesstenteils mit Wolken verhangen waren, war die Landschaft einzigartig. Nach jedem groesseren Pass (teilweise bis 5000m) wechselte die Landschaft. Einmal fuhren wir durch Afganistan, dann durch die Schweiz, dann durch Spanien und dann erneut durch Afganistan. Diese Eindruecke hatten wir jedenfalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0083.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0083.jpg" border="0" alt="Schneeberg" /&gt;&lt;/a&gt;Obwohl wir einen recht komfortablen Jeep hatten, war die Reise anstrengend. Die Strasse war teilweise so schlecht, dass man sich auf seinem Sitz festklammern musste und das teilweise waehrend 7 Stunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0091.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0091.0.jpg" border="0" alt="Fun Cruise" /&gt;&lt;/a&gt;Gluecklicherweise blieb der grosse Regen aus und wir blieben von ernsthaften Erdrutschen verschont. Ein grosser Teil der Huegel und Berge ist einfach Schutt und man kann sich gut vorstellen, was da bei heftigem Regen passieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0245.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0245.jpg" border="0" alt="Mekong" /&gt;&lt;/a&gt;Was uns sehr faszinierte, sind die Fluesse, welche wir innerhalb kurzer Zeit passierten. Yangzi, Mekong und Brahmaputra sind Namen, die uns schon seit einer Weile auf unserer Reise begleiteten. Mit dem Meili Snow Mountain und dem Namcha Barwa haben wir auch zwei der heiligsten Berge des Buddismus gesehen oder zumindest die davorhaengenden Wolken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0034.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0034.jpg" border="0" alt="Moench in Gelupka" /&gt;&lt;/a&gt;Auch die Besuche in den beiden Gelukpa-Kloestern in Bamda und Ganden waren sehr eindruecklich. In Bamda kommen nur sehr selten Touristen vorbei und zwei Moenche oeffneten speziell fuer uns das Kloster und fuehrten uns herum. Die beiden Kloester gehoeren zum Gelukpa-Orden (Schule der Tugendhaften). Der Gelukpa-Orden ist eine von vielen Schulen des tibetischen Buddhismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0114.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0114.jpg" border="0" alt="Kloster Ganden" /&gt;&lt;/a&gt;Die meisten Leute die wir trafen, waren sehr freundlich. Sehr amuesant waren die Tibeter, die uns dauernd irgendeinen Pilz oder eine Wurzel verkaufen wollten und sich benahmen wie Drogendealer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0078.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0078.jpg" border="0" alt="Tibetan Hells Angels" /&gt;&lt;/a&gt;Was weniger angenem war, war die dauernde chinesische Militaer- und Polizeipraesenz. Teilweise waren in den kleinen tibetischen Doerfern mehr Militaer als Zivilisten zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0225.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0225.jpg" border="0" alt="Doerfchen" /&gt;&lt;/a&gt;Ein grosses Problem war auch unser chinesicher Driver. Fuer ihn waren wir Frachtgut, das so schnell wie moeglich von A (Zhongdian) nach B (Lhasa) spediert werden musste. Dementsprechend rasste er und ueberholte dauernd in Linkskurven, was einigemale ziemlich brekaer war. Ausserdem war er sehr unfreundliche und am Ende war ihm ein Haendeschuetteln als Abschied noch zuviel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0257.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0257.jpg" border="0" alt="Mingyong Gletscher (2700hm)" /&gt;&lt;/a&gt;Abgesehen von Knieproblemen vom ewigen verkrampften Sitzen und einem wiederholten Schock ueber die scheusslichen, stinkenden, offenen Schlitz-Toiletten der Chinesen kamen wir unversehrt aber erschoept in Lhasa an. Allerdings koennte man froh sein, wenn man eine im wahrsten Sinne des Wortes verschissene Schlitz-Toilette hat. Denn auf dem Land hat es oft nur ein kleines Holzhaeuschen, unter dem die Exkremente einfach hervorrinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0013.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0013.0.jpg" border="0" alt="Aussicht von einem der Paesse" /&gt;&lt;/a&gt;Beim Betreten des abscheulich von weitem stinkenden Haeuschen muss man also aufpassen, dass man nicht in die Sauce steht... . Wenn man als Frau noch ungluecklicherweise die Tage hat und somit mehr Zeit im Haeuschen benoetigt als andere, dann ist wirklich die Gelegenheit da, sich in Mentalem Training zu ueben und sich vorzustellen, man sitze zu Hause auf seiner Lieblingstoilette. Aber wie immer moechten wir auch an dieser Stelle ehrlich sein; wir erledigten unser Geschaeft oft im idyllischen Gruenen ohne Stress und Gerueche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0112.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0112.jpg" border="0" alt="Steinsee" /&gt;&lt;/a&gt;Letztendlich sind wir ubergluecklich, eines unserer Traumziele erreicht zu haben und den von weitem beeindruckenen Potala nicht immer nur auf Bildern sondern in Realitaet sehen zu koennen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115232745927429003?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115232745927429003/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115232745927429003&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115232745927429003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115232745927429003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/07/auf-dem-landweg-nach-lhasa.html' title='Auf dem Landweg nach Lhasa'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115140328737989427</id><published>2006-06-27T11:29:00.000+02:00</published><updated>2006-06-27T12:31:31.786+02:00</updated><title type='text'>Der heilige Berg in Zhongdian</title><content type='html'>Zhongdian (ShangriLa) ist der Ausgangspunkt vieler Ueberlandreisen von China nach Tibet. Auch wir haben uns dieses Abenteuer in den Kopf gesetzt und haben uns bald beim hiesigen "Reisebuero" informiert. Die Ueberfahrt und die Permits kosten CNY 4500 pro Person wobei mit einer Gruppe von 4 Personen gerechnet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/grace%20132.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/grace%20132.jpg" border="0" alt="Bergwald" /&gt;&lt;/a&gt;Das ist saumaessig teuer und auf die Permits muss man zudem noch 5 Tage warten. Doch diese Ueberlandreise mit dem Jeep (natuerlich gehoert auch automatisch ein Fahrer dazu, denn in China ist Auslaendern das Auto fahren nicht erlaubt) muss der Hammer sein. Diesen Preis zu bezahlen, ist also die einzige Moeglichkeit, legal auf dem Landweg nach Tibet einzureisen. Zum Glueck hatten sich bald zwei weitere Personen gefunden und wir meldeten uns als 4er Gruppe beim Reisebuero an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/grace%20145.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/grace%20145.jpg" border="0" alt="Sicht auf Zhongdian" /&gt;&lt;/a&gt;Leider mussten wir feststellen, dass es in Zhongdian nicht viel zu tun gibt. Beinahe hatten wir uns damit abgefunden die 5 Tage rumzuhaengen und uns dabei zu langweilen. Doch das Glueck war immer noch mit uns und schon am naechsten Tag lernten wir Chris, einen amerikanischen Geografie Professor, kennen, der anscheinend alle seine Semesterferien bei den einheimischen Tibeter verbringt. Chris machte uns ein 2-Tages Trekking mit einem seiner tibetischen Freunde als Guide schmackhaft. Der Trek sollte auf den heiligen Berg von Zhongdian fuehren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/grace%20120.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/grace%20120.jpg" border="0" alt="Hilleberg: Kaitum" /&gt;&lt;/a&gt;Bereits eine Stunde spaeter fuhren wir zum entsprechenden tibetischen Doerfchen, wo unser Trek began. Das Wetter war solala und bereits nach 3 Stunden waren wir auf der "Alp" (4000m), wo wir die Nacht verbrachten. Als erstes gab es Yak-Butter-Tee und Fladenbrot. Unsere Alphuette war total verraucht (weil sie das Feuer zum Kochen in der Mitte der Huette entfachen) und wir entschlossen uns, unser Zelt zum Naechtigen aufzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/grace%20122.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/grace%20122.jpg" border="0" alt="Yak beim Dinner" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir unser Nachtlager aufgestellt hatten, gab es Nachtessen. Es bestand aus Yak-Butter-Tee, in Oel geduensteter Kabis, Schweineschwarte (Fett) und Reis. Der Kabis und das Reis war gut, den Rest liessen wir stehen, was unsere Gastgeber natuerlich nicht verstehen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/grace%20124.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/grace%20124.jpg" border="0" alt="Tibetische Alphuette" /&gt;&lt;/a&gt;Wo es kein Strom fuer Licht gibt, geht man beim Eindunkeln zu Bett und so taten wir. Es hatte bis anhin immer etwas geniesselt aber jetzt regnete es aus Kuebeln. Trotz dem Saulaerm schliefen wir irgenwann ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/grace%20137.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/grace%20137.jpg" border="0" alt="Alpsee" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Morgen trieb der Aelplaer die Yak's zum Melken zusammen und bald gab es Fruehstueck: die Resten vom gestrigen Nachtessen. Wir haben uns damit nicht ueberessen, wie wir es sonst beim gediegenen Fruehstueck im Restaurant zu tun pflegen.&lt;br /&gt;Alles war mit Nebel verhangen und das Zelt war total durchnaesst. Da wir keine Weicheier sein wollten, nahmen wir trotz des Wetters den weiteren Aufstieg in Angriff. Da sich die Sicht nicht besserte, entschieden wir uns, anstelle des heiligen Berges einen kleineren Berg in der Naehe zu besteigen. Somit war dies der erste 4-Tausender (4370m) fuer Regi und als wir oben waren klarte es auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/grace%20138.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/grace%20138.jpg" border="0" alt="Heiliger Berg" /&gt;&lt;/a&gt;Trotzdem machten wir uns dann auf den Abstieg. Zuerst zurueck zur Alp, wo unser Zelt inzwischen getrocknet hatte und dann zurueck nach Zhongdian, wo wir uns erstmal gruendlich waschen mussten und unsere dreckigen verrauchten Kleider aum Waschen gaben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115140328737989427?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115140328737989427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115140328737989427&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115140328737989427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115140328737989427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/06/der-heilige-berg-in-zhongdian.html' title='Der heilige Berg in Zhongdian'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115120866745000943</id><published>2006-06-25T05:44:00.000+02:00</published><updated>2006-06-25T07:56:32.316+02:00</updated><title type='text'>Ab in die Berge</title><content type='html'>Endlich kam der letzte Schultag und schon am naechsten Tag fuhren wir mit dem Bus von Kunming nach Old-Dali, wo wir mit Hilfe unserer Sprachkenntnisse in einem chinesischen Hotel ein schoenes, billiges Zimmer belegten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/thao%20016.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/thao%20016.jpg" border="0" alt="Dali" /&gt;&lt;/a&gt;Es hilft also doch! Old-Dali ist ein Staedtchen am Er Hai Lake. Es besteht aus vielen alten Haeusern und ist umringt mit einer Stadtmauer. Da dieses Staedchen so aussieht wie man sich China vorstellt, ist der Ort nicht nur bei Westlern sehr beliebt sondern auch bei Chinesen und es gibt Souveniershops en masse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/thao%20040.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/thao%20040.jpg" border="0" alt="Lijiang" /&gt;&lt;/a&gt;Um wieder mal etwas Bewegung zu haben, machten wir am naechsten Tag eine kleine Velotour auf der anderen Seite des Sees. Auch hier kam die Salami-Technik der Chinesen wieder einmal voll zur Anwendung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/thao%20027.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/thao%20027.jpg" border="0" alt="Velotour mit den Kanadier" /&gt;&lt;/a&gt;Die Ueberfahrt mit dem Schiff konnten wir auf einen guten Preis runterhandeln aber als wir den Steg bei unserer Ankunft auf der anderen Seite verlassen wollten, wurden wir ein weiteres Mal zur Kasse gebeten, denn der Steg war nur via ein gebuehrenpflichtiger Park zu verlassen. Natuerlich hat dies unsere Velotour nicht getruebt und wir hatten einen wunderbaren Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/thao%20055.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/thao%20055.jpg" border="0" alt="Eingang zur Tigersprungschlucht" /&gt;&lt;/a&gt;Leider veranstaltete das Mittagessen fuer die naechsten 5 Tage ein wahres Feuerwerk in unserem Darm und wir mussten uns beinahe um die Toilette streiten. Trotzdem hatten wir genug gesehen von Dali und reisten vollgestopft mit Kohle-Tabletten weiter nach Lijiang, wo wir uns im Mama Naxi Guesthouse noch ganz auskurierten. Lijiang war noch touristischer als Dali und auch Regi konnte es nicht lassen, sich mit Souvenirs einzudecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/thao%20065.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/thao%20065.jpg" border="0" alt="Die Tigersprungschlucht" /&gt;&lt;/a&gt;Sie hat sich neben den ausgesprochen huebeschen chinesischen Schuhen zwei wunderbare Paschmina-Schals und eine aussergewoehnlich schoene Halskette gekauft. Das alles hier ist so billig, es ist kaum zu glauben. Mac wollte nach dem Shopping-Tag die wunderschoenen Souvenirs gleich nach Hause schicken, damit er sie nicht umhertragen muss. Die Gebuehr fuer das Paket war einiges teurer als all die Souvenirs!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/thao%20082.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/thao%20082.jpg" border="0" alt="Beim Tigersprung" /&gt;&lt;/a&gt;Auch Lijiang gab nicht sehr viel her und wir fuhren zur Tigersprungschlucht, um dort zu wandern. Die Tigersprungschlucht ist die tiefste Schlucht der Welt. Der Fluss befindet sich auf 1800m und die Berge unmittelbar daneben sind ueber 5000m hoch. Trotzdem war die Wanderung fuer schweizer Verhaeltnisse nicht sehr speziell. Trotzdem genossen wir die zwei Tage in den Bergen, bevor wir weiter nach Zhongdian (Shangri La) reisten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115120866745000943?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115120866745000943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115120866745000943&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115120866745000943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115120866745000943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/06/ab-in-die-berge.html' title='Ab in die Berge'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-115009583301313878</id><published>2006-06-12T08:03:00.000+02:00</published><updated>2006-06-13T13:30:37.246+02:00</updated><title type='text'>Keep On Going</title><content type='html'>Die Zeit ist schnell vergangen und was das Chinesisch betrifft, sind wir etwas verzweifelt. Eines der wichtigsten und ersten Woerter die man lernt ist "ce suo" (Toilette) und trotzdem kommt es immer wieder vor, dass die Chinesen uns nicht verstehen und wir uns per Zeichensprache verstaendigen muessen (Frage: Wie wuerdest du Toilette mit Koerpersprache erklaeren?). Trotzdem koennen wir uns mit unseren Kentnissen langsam durchschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/pic%20152.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Altes Tor in Kunming" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/pic%20152.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wie bereits erwaehnt, steht Kunming auch fuer ewiger Fruehling und dementsprechend ist das Wetter. Wenn die Sonne scheint ist es heiss und wenn es bewoelkt ist, ist es kalt. Weil wir erst kuerzlich in Vietnam noch 40C am Schatten hatten, hatten wir natuerlich nach kurzer Zeit eine ueble Erkaeltung eingefangen und Regi hat sich die Schulter entzuendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/pic%20171.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Alte chinesische Gebaeude" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/pic%20171.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als sie dies vor 2 Jahren in der Schweiz hatte, ging sie zum Arzt und musste waehrend zwei Naechte ein Pflaster mit Creme auf die Schulter kleben. Hier ist alles etwas anders. Da geht man in den Spital und kauft sich am Schalter fuer den entsprechenden Arzt ein Ticket. Weil es keine Termine gibt, setzt man sich einfach neben das Arztzimmer und wartet. Die Tuere ist immer offen und wenn man moechte, kann man bei der Behandlung seiner Vorangaenger etwas zuschauen.&lt;br /&gt;Der Arzt schaute sich Regis Arm an und verordnete ihr ein Pflaster und gab ihr ein Rezept fuer Antibitoika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/pic%20143.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Etwas ausserhalb Kunming" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/pic%20143.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Krauter-Pflaster war nutzlos und das Antibiotika wollten wir vorerst nicht verwenden. Joy, unsere Chinesisch-Lehrerin, meinte, wir sollen uns doch mit Raffael treffen. Raffael ist auch Schweizer und absolviert hier in Kunming ein Praktikum beim "Hospital of traditional chinese medicine". Dieser hatte Regi bald von einer Akupunktur-Behandlung ueberzeugt (was nicht so schwierig war, da es hier anscheinend die einzige sinnvolle Behandlung ist) und schon am naechsten Tag lag sie mit ein paar Nadeln geschmueckt auf der Bridge. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/pic%20157.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Regi bei der Akupunktur" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/pic%20157.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hier in Kunming laesst man ueber jedes Nadel-Paar Stromstoesse, sodass sich die Muskeln zusammenziehen. Nach der halbstuendigen, schmerzhaften Behandlung hatte Regi bereits die Schnauze voll und war sicher, dass sie nie wieder so was ueber sich ergehen lassen wuerde. Verwundert ueber den Heilungserfolg, ging sie bereits nach dem Wochenende wieder hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/pic%20175.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Banana-Split auf chinesisch mit Gurke, Salat und Mayo" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/pic%20175.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Aufenthalt hier war wirklich hilfreich. Nicht nur wegen des Chinesisch-Kurses, sondern auch weil wir uns etwas ans kuehlere Klima und die Hoehe angewoehnen konnten. Ausserdem mussten wir die Chinesen verstehen lernen welche in unseren Augen ziemlich oberflaechlich, laut und trotzdem schaeu sind. Das Herumspucken, egal ob man sich im Bus oder Internet-Cafe befindet, widert uns ziemlich an. Trotzdem sind die meisten Chinesen hilfsbereit und freundlich und man kann sich an alles gewoehnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem muss erwaehnt werden, dass das Essen in Kunming wieder sehr fein ist abgesehen davon, dass immer enorm scharf und fettig gekocht wird. Doch schliesslich koennen wir die wichtigen Sachen auf Chinesisch, somit sagen wir beim Bestellen einfach: "keine Chilli", dann ist das Essen wunderbar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-115009583301313878?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/115009583301313878/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=115009583301313878&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115009583301313878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/115009583301313878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/06/keep-on-going.html' title='Keep On Going'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114836826721737470</id><published>2006-05-29T09:10:00.000+02:00</published><updated>2006-07-19T07:05:06.593+02:00</updated><title type='text'>Chinesisch in Kunming</title><content type='html'>Weil wir inzwischen etwas reisemuede wurden, haben wir uns entschieden in Kunming einen Monat Chinesisch zu lernen. Bereits nach den ersten Schultagen hat sich das als nuetzlich erwiesen, denn in Kunming spricht wirklich praktisch niemand Englisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0132.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Kunming" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0132.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weil es vergebens waere die chinesischen Zeichen zu lernen, lernen wir Pinyin, was mit der phonetischen Schrift vergleichbar ist. Die Grammatik ist verhaeltnismaessig einfach aber die verschiedenen Betonungen sind Wahnsinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table border="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Beispiel:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;ma&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1. Betonung - &lt;/td&gt;&lt;td&gt;=&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mutter &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;ma&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2. Betonung / &lt;/td&gt;&lt;td&gt;=&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hanf &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;ma&lt;/td&gt;&lt;td&gt;3. Betonung \ &lt;/td&gt;&lt;td&gt;=&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Pferd &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;ma&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4. Betonung \/&lt;/td&gt;&lt;td&gt;=&lt;/td&gt;&lt;td&gt;schimpfen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens "hu pi" (Hueppi) heisst Tigerfell&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0135.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Lunch (Cross-Bridge-Noodles) mit unserer privat Lehrerin" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0135.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als Regi im Unterricht auf chinesisch sagte "Ich moechte nach Tibet gehen.", hat unsere Lehrerin "Ich moechte westliches Essen essen." verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0145.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Beim Golden Tempel" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0145.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein weiteres Problem ist, dass viele Woerter exakt gleich ausgesprochen werden und trotzdem etwas anderes bedeuten. Die Bedeutung wird dann aus dem Kontext bestimmt. Aber wie soll man das machen, wenn man den Kontext nicht versteht???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist also nicht ganz so einfach wie es aussieht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Traveller ohne Guidebook ist wie ein PC ohne Software und deshalb haben wir uns in unserer Freizeit auf die Suche nach einem Guidebook begeben. Bis anhin konnte man an jeder Strassenecke fuer ein paar Dollar eine Kopie vom Lonely Planet erwerben. Nicht so in Kunming und leider sind wir nicht die einzigen ohne Guidebook. Inzwischen hat Mac bei Amazon eins bestellt, das hoffentlich vor unserer Abreise hier in Kunming eintreffen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0111.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Shilin" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0111.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Abgesehen davon, dass Kunming eine relativ grosse Stadt ist, gefaellt es uns hier ganz gut. Die Leute sind freundlich und die Abzockerei hat zumindest hier etwas abgenommen. Das Essen hier ist ziemlich fettig und daher etwas gewoehnungsbeduerftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0122.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Shilin" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0122.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch das Wetter laesst etwas zu wuenschen uebrig. Der Monsoon hat eingesetzt und es regnet haeufig. Da Kunming beinahe auf 1900m liegt, liegen die Temperaturen entsprechend tief und wir benoetigen unsere warmen Kleider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0117.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Mac im Steinwald" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0117.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Kunming gibt es nicht mehr viel zu sehen. Die Altstadt musste den Hochhaeusern weichen und hat ein dementsprechend westlichen Charakter angenommen. Das einzige was geblieben ist, sind ein paar Tempel. Ausserhalb der Stadt kann man den Stone Forest in Shilin und das Dragon Gate besuchen. Beides ist sehr touristisch und wird auch von vielen Chinesen besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0169.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Der Weg zum Dragon Gate" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0169.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bei Schilin handelt es sich um ein Gebiet voller schmaller bis zu 30m hohen Kalktuermen zwischen denen man herumwandern kann. Man kommt sich vor wie in einer anderen Welt und muss aufpassen, dass man sich in diesem Stein-Labyrinth nicht verirrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0173.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Dragon Gate" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0173.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Dragon Gate ist eine Tempelanlage, welche sich ueber dem See von Kunming in einer Felswand befindet. Der Sage nach wird jeder Fisch, der bis zum Dragon Gate hochspringen kann, in einen Drachen verwandelt. Leider ist der See so verschmutzt, dass sich keine Fische mehr darin befinden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114836826721737470?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114836826721737470/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114836826721737470&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114836826721737470'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114836826721737470'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/05/chinesisch-in-kunming.html' title='Chinesisch in Kunming'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114803602841226424</id><published>2006-05-19T12:35:00.000+02:00</published><updated>2006-05-19T13:43:49.453+02:00</updated><title type='text'>China zum Ersten</title><content type='html'>Weil das Wetter in Sapa nicht besserte, entschieden wir uns, einen Tag frueher nach China einzureisen. Wir konnten sogar Sleeper-Bus-Tickets nach Kunming in Sapa besorgen und so waren wir bald an der Grenze und verliessen Vietnam und damit hoffentlich auch die extreme und skrupellose Abzockerei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider waren die ersten Eindruecke in China auch nicht gerade vielversprechend. Als erstes wurde uns an der Grenze unser Guidebook abgenommen, weil angeblich etwas falsches ueber Taiwan darin stehen wuerde. Dann war da so ein komischer Kautz in Uniform an der Busstation. Er war ausgesprochen freundlich und erklaerte uns, dass unsere Rucksaecke zu gross waeren und wir dafuer ein wenig bezahlen muessten. Leider sprechen in China nur noch sehr wenige Leute Englisch und wir konnten die Leute am Ticketschalter nicht fragen, ob das stimmt. Bald war uns klar, dass das wieder eine Abzocker-Masche ist. &lt;br /&gt;Ungefaehr eine Stunde bevor der Bus losfuhr, holte er Mac in sein Buero und fragte ihn jenstes Zeugs um herauszufinden, wie viel er aus uns herausquetschen kann. Dies tat er wie in einem Verhoer und drohte dauernd mit der Polizei. Weil wir nicht wussten, ob die Polizei vielleicht nicht auch noch mitspielen wuerde und auch keine Ahnung hatten wie die Polizei aussieht, haette er jeden in Uniform rufen koennen und als Polizist ausgeben koennen. Mac war wirklich eingeschuechtert, aber hat ihm trotzdem einen Baeren aufgebunden und so konnten wir die Abzockergebuehr von 10 USD auf 5 USD reduzieren.&lt;br /&gt;Schliesslich sassen wir aengstlich im Bus nach Kunming und erwarteten bei jedem Stop, dass etwas Weiteres passieren wuerde. Mit der Zeit wurden wir etwas ruhiger und versuchten zu schlafen. Das war gar nicht so einfach. Die Strasse war schlecht und immer wieder durften wir die Schwerelosigkeit erleben, indem unsere Koerper bis zu 15 cm vom Bett abhoben um dann wieder hinzufallen. Die Passagiere im Bus waren sogar richtig nett, ein Mann hat Regi Geld gegeben, damit sie auf der so genannten Toilette in einen haesslichen, von Wuermern uberschwemmten, Schlitz pinkeln konnte. Aber immerhin: dafuer hatte es huefthohe Mauern rund um den Schlitz und niemand schaute zu. &lt;br /&gt;Der Rest der Reise verlief "normal" und wir trafen unversehrt in Kunming ein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114803602841226424?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114803602841226424/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114803602841226424&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114803602841226424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114803602841226424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/05/china-zum-ersten.html' title='China zum Ersten'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114803313886825023</id><published>2006-05-19T11:39:00.000+02:00</published><updated>2006-05-19T13:51:22.680+02:00</updated><title type='text'>Die Terassenfelder in Sapa</title><content type='html'>Nach dem super Trip in der Halong Bay verbrachten wir einen weiteren Tag in Hanoi. Unser naechstes Ziel war Sapa auf 1465m an der Grenze zu China. Fuer diese Strecke entschieden wir uns einmal mehr fuer den Nachtzug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20008.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20008.jpg" border="0" alt="Es lebe der Komunismus" /&gt;&lt;/a&gt;Das Problem ist einfach immer, dass der Zug meist erst am spaeten Abend faehrt und das Hotelzimmer aber bereits vor Mittag abgegeben werden muss. Der Nachmittag geht meistens schnell vorbei aber bis es dann wirklich Zeit wird, an den Bahnhof zu gehen braucht es oft etwas Geduld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20007.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20007.jpg" border="0" alt="Old Quarter of Hanoi" /&gt;&lt;/a&gt;Schliessslich legen wir uns dann verschwitzt mit den Kleidern auf die Liege und versuchen trotz des ganzen Geholpers etwas zu schlafen. Nach einer unruhigen Nacht erreicht man dann in der Frueh das Ziel und wir gehen auf die Suche nach einem angemessenen Zimmer. Nach Bezug des Zimmers legen wir uns als erstes noch einmal hin um nachzuschlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20003.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20003.jpg" border="0" alt="Terassenfelder" /&gt;&lt;/a&gt;Anyway, immer noch besser als am Tag 10h in einem Bus oder Zug zu sitzen.Auch die Reise nach Sapa spielte sich nach diesem Schema ab. Ausserdem regenete es bei unserer Ankunft und es war echt kalt (ca. 16°C). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20002.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20002.0.jpg" border="0" alt="Terrassenfelder" /&gt;&lt;/a&gt;In den letzten 2 Monaten haben wir uns endlich an eine Komforttemperatur von 32°C gewoehnt und jetzt froren wir bei 20°C in unserem Zimmer und mussten uns bei unserem Nach-Schlafen regelrecht unter die Bettdecke verkriechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20005.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20005.jpg" border="0" alt="Wasserbueffel in Action" /&gt;&lt;/a&gt;Schliesslich regnete es den ganzen Tag und der Fansipan 3143m, der hoechste Berg Indochinas, war total mit Wolken verhangen. Weil unser Visa nur noch 3 Tage gueltig und das Wetter so schlecht war, konnten wir den Fansipan nicht erklimmen. Ausserdem zweifelte Mac etwas an unserer Kondition. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20004.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/%3F%3F%3F%3F%3F%3F%20004.jpg" border="0" alt="Muoang bei der Arbeit" /&gt;&lt;/a&gt;Schliesslich organisierten wir mit einer Kanadierin zusammen einen Guide, der uns am naechsten Tag durch die Terrassenfelder von Sapa fuehrte. Es ist Wahnsinn, welche Arbeit und Muehsal die Leute hier auf sich nehmen, um ein paar Reissamen zu ernten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114803313886825023?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114803313886825023/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114803313886825023&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114803313886825023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114803313886825023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/05/die-terassenfelder-in-sapa.html' title='Die Terassenfelder in Sapa'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114742332952945589</id><published>2006-05-12T09:52:00.000+02:00</published><updated>2006-05-12T11:07:00.483+02:00</updated><title type='text'>Nord Vietnam</title><content type='html'>Unser Vietnam-Visa neigt sich langsam dem Ende zu und wir mussten uns langsam auf den Weg Richtung Norden machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0033.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0033.0.jpg" border="0" alt="Sleeper Abteil nach Hanoi" /&gt;&lt;/a&gt;Mit dem Zug ging es erstmal nach Hoi An, ein kleines Staedchen am Meer. Die Atmosphaehre dort erinnert eher an ein Provinznest in Suedfrankreich oder Italien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0024.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0024.jpg" border="0" alt="Auf dem Weg zum Meer in Hoi An" /&gt;&lt;/a&gt;Am uebernaechsten Tag fuhren wir bereits weiter nach Hanoi, wo wir ein Zimmer im alten Stadtteil fanden. Hanoi ist sehr gruen mit engen Strassen, Rickschas und vielen Shops. So wie man sich Hanoi halt vorstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0035.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0035.jpg" border="0" alt="Mac's neuer Job" /&gt;&lt;/a&gt;Unsere erste Aufgabe hier war, das Visa fuer China zu besorgen. Weil wir kein normales Touristenvisa von 30 Tagen wollten sondern 3 Monate, wurde es etwas kompliziert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0057.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0057.jpg" border="0" alt="Hotelboote in der Halong Bay" /&gt;&lt;/a&gt;Das Ganze dauerte 4 Tage und wir wussten schliesslich nicht, wie viele Tage die Botschaft uns geben wird. Inzwischen haben wir das Visa erhalten: 60 Tage mit der Option es in China um einen Monat zu verlaengern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0063.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0063.jpg" border="0" alt="Abendstimmung in der Halong Bay" /&gt;&lt;/a&gt;Waehrend der ganzen Visa-Geschichte machten wir noch eine organisierte Zweitages- Tour mit Uebernachtung auf einer Junke in die Halong Bay.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0058.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0058.jpg" border="0" alt="Unser Zimmer auf der Junke" /&gt;&lt;/a&gt;Dieser Trip war echt klasse. Die Landschaft mit den 1969 Kalkfelsen ist einzigartig und unser Boot war ziemlich luxurioes.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114742332952945589?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114742332952945589/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114742332952945589&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114742332952945589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114742332952945589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/05/nord-vietnam.html' title='Nord Vietnam'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114671578150187448</id><published>2006-05-04T05:39:00.000+02:00</published><updated>2006-05-05T13:05:05.566+02:00</updated><title type='text'>Open Water in Nha Trang</title><content type='html'>Nachdem in Buon Ma Thuot nicht gerade viel los war und uns die ewig gleiche Noodle-Soup langsam im Hals stecken blieb, nahmen wir den Bus nach Nha Trang, die Strand-Destination in Vietnam schlechthin. Wie ueblich wollten sie im Bus nicht nur Tickets fuer uns, sonder auch fuer unsere grossen Rucksaecke verkaufen und dann immer noch das Doppelte des normalen Preises. Wenn man dann etwas hartnaeckig ist, kann man den Preis meist noch etwas druecken, aber es ist ziemlich unangenehm. Aus den Touristen wird in Vietnam so viel Geld herausgequetscht, wie es nur geht. Ein ziemlich kapitalistisches Verhalten fuer ein kommunistisches Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0242.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0242.jpg" border="0" alt="Auf dem Tauchboot" /&gt;&lt;/a&gt;Nha Trang ist wirklich sehr schoen und wir fuehlen uns sehr wohl hier. Natuerlich sind wir nicht die einzigen und daher ist hauptsaechlich der Beach sehr touristisch. Doch gerade dies ist eine Wohltat, jedenfalls fuer Regi, nach all diesen Noodle-Soup Tagen. Mac konnte es sich nicht verkneifen sich in der Tauchschule gegenueber unseres Guesthouses ueber Tauchkurse zu erkundigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Photo%20092.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Photo%20092.jpg" border="0" alt="Unbekannte Spezies" /&gt;&lt;/a&gt;Drei Stunden spaeter sassen wir bereits im Theorieraum der Schule und sahen uns die Schulungsfilme an. Waehrenddem wir in den folgenden Tagen weiter an der Theorie arbeiteten, erfolgte als Erstes ein Tauchgang im Pool um die noetigsten Fertigkeiten zu erlernen. Dann waren weitere vier Tauchgaenge vom Boot aus im Meer angesagt und das war der Hammer. Am ersten Tag hatten wir super Sicht und die Schwerelosigkeit im Wasser ist schon ein geniales Gefuehl. Wahrend all den Tauchgaengen mussten wir natuerlich beweisen, dass wir das Geuebte aus Theorie und Pool auch im Meer beherrschten. Schliesslich gab es eine theoretische Pruefung, welche wir mit Bestnoten bestanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Photo%20109.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Photo%20109.jpg" border="0" alt="Fisch" /&gt;&lt;/a&gt;Da es uns hier wie gesagt, "saugut" gefaellt, entschlossen wir uns, nach dem Tauchkurs noch zwei Tage hier zu bleiben und vom guten Essen und vom schoenen Strand, an dem man ohne Schamgefuehl im Bikini rumliegen kann, weil nur wenige Einheimische in Kleidern baden, zu profitieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114671578150187448?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114671578150187448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114671578150187448&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114671578150187448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114671578150187448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/05/open-water-in-nha-trang.html' title='Open Water in Nha Trang'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114620707019192780</id><published>2006-04-28T00:00:00.000+02:00</published><updated>2006-04-30T09:17:43.370+02:00</updated><title type='text'>Die Velo(tor)tour</title><content type='html'>Am Sonntag fuhren wir los Richtung Duc Trong. Nach einem kurzen Aufstieg, gab es eine 400m Abfahrt im Pinienwald. Der Verkehr war minim und es war sehr angenem. Als wir in der Ebene ankamen, kam ein maessiger Gegenwind auf und der Verkehr nahm stetig zu. Schliesslich kamen wir am Nachmittag in Lien Khuong an, wo wir ein Guesthous fanden. In dem Doerfchen hatte es ca. 4 Food-Stalls und in allen gab es nur Noodle-Soup. Auch Englisch konnte hier niemand mehr und die paar Dictionair Seiten in unserem Reisefuehrer waren echt hilfreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20003.3.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20003.3.jpg" border="0" alt="Abfahrt von Dalat" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Tag fuhren wir weiter Richtung Lien Son. Die Landschaft war wunderschoen und praktisch kein Verkehr. Um 10:00 wurde es allerdings immer heisser und das zerrte ganz tuechtig an unseren Kraeften. Zum Glueck kamen vor dem Anstieg zum Deo Phu My Pass Wolken auf und wir konnten noch etwas weiter pedalen. Am Nachmittag schauten wir uns langsam nach einem Guesthouse um aber ohne Erfolg und es war uns bald klar, dass wir im Zelt uebernachten wuerden. Der Aufstieg zum Pass war extrem steil und wir schoben unsere Velos, waehrend wir Ausschau nach einem Moeglichen Camping-Ground hielten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20009.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20009.jpg" border="0" alt="Hochland von Vietnam" /&gt;&lt;/a&gt;Ueberall waren Huetten und gerade hier kamen uns die Leute ziemlich komisch und unfreundlich vor. Kurz vor dem Pass war fertig mit Huetten aber bei den wenigen moeglichen Plaetzen war kein Wasser weit und breit. Schliesslich kamen wir oben auf dem Pass an. Es hatte eine verlassene Huette und wir dachten daran evtl. hier unser Zelt aufzustellen und das Wasser weiter unten bei den Leuten zu holen. Im Tobel hoerten wir auf einaml Gehaemmer. Ein paar Leute hauten Steine aus dem Fels. Ein Mann und eine Frau waren gerade auf dem Weg in eine Huette (oder eher Unterstand) etwas weiter entfernt. Mac ging zu ihnen hin und wurde sehr freundlich mit Tee und Zigarette begruesst. Auch hier, kein Englisch. Aber mit Handen und Fuessen hatten wir bald erklaert, dass wir hier gerne unser Zelt aufstellen moechten. Es war ueberhaupt kein Problem und wir wurden sogar zum Nachtessen eingeladen. Trotzdem fuehlten wir uns etwas unsicher. Unser Zelt kam unmittelbar neben die Strasse zu stehen und in der Nacht hoerten wir immer wieder Mopeds, die neben unserem Zelt anhielten aber schliesslich wieder weiterfuhren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20005.1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20005.1.jpg" border="0" alt="Erste Pause nach unserer Zeltuebernachtung" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir zum letzten Mal aufwachten und es hell war, fiel uns ein Stein vom Herzen. Bald hatten wir unser nasses Zelt eingepackt und uns von den netten Leuten verabschiedet. Leider hatten sie uns nicht erlaubt Fotos zu machen. Nun stand eine 900m Abfahrt bevor und wir genossen die Abfahrt. Im ersten Doerfchen nahemn wir eine Noodle-Soup zum Fruehstuek und dann ging es weiter.Immer noch kein Verkehr, aber je weiter unten desto heisser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20010.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20010.jpg" border="0" alt="Jun Village" /&gt;&lt;/a&gt;Um 12:00 kamen wir in Krong No an und entschieden uns den Bus nach Lien Son zu nehmen. Schliesslich landeten wir in der June Village, einem Hill-Tribe Doerfchen. Hier mieteten wir ein Long-House fuer USD 6.50. Es war sehr schoen hier und wir entschieden uns einen weiteren Tag zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20006.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20006.0.jpg" border="0" alt="Unser Long-House" /&gt;&lt;/a&gt;Am darauffolgenden Tag hiess es wieder pedalen. Es war bereits am Morgen bewoelkt und wir gerieten in den Regen, der aber nicht lange anhielt. Langsam nahm der Verkehr zu und um 11:00 hatten wir genug von der Hitze und dem Verkehr. Ausserdem zweifelten wir daran, dass der Verkehr auf der weiteren Strecke wieder abnehmen wuerde. Wir entschieden uns, den Bus nach Buon Ma Thuot zu nehmen und die Tour dort zu beenden. Wir warteten bei ein paar Huetten auf den Bus, aber es kam keiner. Wahrend unser Fahrt wimmelte es allerdings von Bussen auf der Strasse. Nach 1h kam endlich ein Bus. Als der Fahrer allerdings unsere Fahrraeder sah, winkte er ab und fuhr davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20008.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20008.jpg" border="0" alt="Regi's Bike in neuen Haenden" /&gt;&lt;/a&gt;Kurzerhand fragte Mac die Frau vom Shop nebenan, ob sie eines unserer Velos kaufen moechte. Innerhalb von 0.5h hatten wir unsere Velos fuer die Haelfte des von uns bezahlten Preises verkauft und sassen gluecklich im Bus nach Buon Ma Thuot. Allerdings trauerten wir schon ein bisschen nostalgisch unseren Velos nach und fragten uns insbesondere, weshalb ein Asiat (die wirklich kleiner sind als Europaer) Mac's KTM kauft, das fast fuer ihn noch zu gross war. Na ja, Hauptsache der Bus nahm uns mit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114620707019192780?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114620707019192780/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114620707019192780&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114620707019192780'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114620707019192780'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/04/die-velotortour.html' title='Die Velo(tor)tour'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114568127251140817</id><published>2006-04-27T06:50:00.000+02:00</published><updated>2006-04-30T08:28:32.266+02:00</updated><title type='text'>Velo Beschaffung</title><content type='html'>Am Strand in Shianoukville (Kambodscha) hatten wir beschlossen in Vietnam eine Velotour zu unternehmen. Mac hatte viel Zeit auf dem Internet verbracht um eine moegliche Route zu finden. Die Strassen sollten geteert sein und moeglichst wenig Verkehr aufweisen. Folgende Route wurde definiert: Dalat - Buon Ma Thuot - Hoi An, alles im kuehleren Central Highland dem Ho Chi Minh Trail entlang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20004.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20004.0.jpg" border="0" alt="Mac schraubt an Regi's Velo" /&gt;&lt;/a&gt;In HCMC galt es nun die Velos und eine Karte von Vietnam zu beschaffen. Beides war nicht ganz einfach und benoetigte fuer westliche Verhaeltnisse extrem viel Zeit.&lt;br /&gt;Zufaelligerweise hatte der Tourist-Office Besitzer neben unserem Hotel ein riesiges KTM-Tourenrad, dass er vor einigen Jahren einem Oesterreicher abgekauft hatte und nachtraeglich bemerkt hatte, dass es ihm viel zu gross war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20001.2.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20001.2.jpg" border="0" alt="Unser Schreiner" /&gt;&lt;/a&gt;Fuer Regi klapperten wir die wenigen Velo-Shops in HCMC ab und fanden eine japanisches MTB. Der Zustand war miserabel und wir erklaertem dem Verkaufer, was er alles noch fixen muss, bis wir es kaufen wuerden. Am naechsten Tag war das Velo bereits in einem besseren Zustand, aber wir waren noch nicht zufrieden und schliesslich arbeitete Mac mit dem Verkaufer weitere 3h daran. Auch am KTM musste Mac noch etwas schrauben aber am Schluss hatten wir zwei Velos, die akzeptabel fuer unser Vorhaben schienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20004.1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20004.1.jpg" border="0" alt="Rucksackhalter" /&gt;&lt;/a&gt;Mit dem Bus fuhren wir und unsere Velos nach Dalat, einer Hill-Station auf 1500m. Das Klima war beinahe luxurioes. Am Tag 26C und in der Nacht brauchte man eine Decke zum Schlafen. Hier mussten wir noch einen Aufsatz fuer den Gepaecktraeger organisieren, damit wir unsere Rucksaecke darauf schnallen konnten. Fuer die 2 Bretter benoetigten wir einen ganzen Tag. Aber es war sehr lustig. Bei der Baumarkt-Huette kauften wir ein Brett und ein paar Schrauben und bei der Polstermoebelbauer-Huette schnitten wir das Zeugs zu und montierten es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20002.3.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20002.3.jpg" border="0" alt="Alles Ready" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Gepaecktraeger von Regi war etwas instabil und Mac verstaerkte den Gepaecktraeger mit dem ueberfluessigen Front-Packtaschen-Halter von seinem KTM. Schliesslich waren wir ready.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114568127251140817?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114568127251140817/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114568127251140817&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114568127251140817'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114568127251140817'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/04/velo-beschaffung.html' title='Velo Beschaffung'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114545667350611288</id><published>2006-04-19T15:58:00.000+02:00</published><updated>2006-04-22T07:36:53.390+02:00</updated><title type='text'>Ho Chi Minh City</title><content type='html'>Obwohl der Verkehr in Hoh Chi Minh City schrecklich ist, gefaellt uns die Stadt irgendwie. Zu sehen gibt es in HCMC nicht sehr viel aber die Umgebung kann einiges bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20001.1.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20001.1.jpg" border="0" alt="Cu-Chi-Tunnel" /&gt;&lt;/a&gt;Zum einen sind da die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cu_Chi"&gt;Cu-Chi-Tunnels&lt;/a&gt; welche waehrend dem Krieg gegen die Franzosen und gegen die Amerikaner gebaut wurden und dazu beigetragen hatten, dass die Vietcong von den Amis so gefuerchtet wurden. Ausserdem gibt es in HCMC ein Kriegsmuseum, wo der Vietnamkrieg mal aus Sicht der Vietnamesen betrachtet werden kann. Das groesste Problem war und sind die vielen chemischen Waffen, die von den Amis eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture.0.jpg" border="0" alt="Eingang zu den Chu-Chi-Tunnels" /&gt;&lt;/a&gt; Diese Chemikalien z.B. "Agent Orange"  bewirken noch heute, dass Leute, die mit diesen Chemikalien in Kontakt kamen, keine Kinder zeugen koennen oder dass deren Kinder enorm entstellt, sowie geistig oder koerperlich behindert sind. Dazu muss man wissen, dass eigene Kinder in Asien enorm wichtig sind. Man muss eigene Kinder haben, die arbeiten und einem im Alter unterstuezen koennen (Altersvorsorge). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20003.1.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20003.1.jpg" border="0" alt="Mekong Delta" /&gt;&lt;/a&gt;Einen Tag besichtigten wir das Mekong Delta im Sueden. Es ist wirklich einen Ausflug wert. Es besteht aus unzaehligen Inseln, getrennt durch Kanaele in allen Groessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20002.2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20002.2.jpg" border="0" alt="Markt im Mekong Delta" /&gt;&lt;/a&gt;Vielfach koenen diese Inseln nur per Boot erreicht werden und meistens befinden sich darauf Fruchtplantagen oder Cocos-Candy-Factories (Cocos-Candy = Caramelbonbon aus Kokosmilch).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114545667350611288?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114545667350611288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114545667350611288&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114545667350611288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114545667350611288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/04/ho-chi-minh-city.html' title='Ho Chi Minh City'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114541459813303867</id><published>2006-04-19T04:25:00.000+02:00</published><updated>2006-04-22T07:34:05.326+02:00</updated><title type='text'>Sihanoukville und die Reise nach Vietnam</title><content type='html'>Von Phnom Penh aus wollten wir zunaechst etwas in den Nordosten von Kambodscha reisen. Dort soll es angeblich schoene Seen zum Baden geben. Also eine gute Destination um uns etwas zu erholen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20001.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20001.0.jpg" border="0" alt="Phnom Penh" /&gt;&lt;/a&gt;Schliesslich entschieden wir uns doch fuer den Strand im Sueden. Ausschlaggebend fuer diesen Entscheid war die enorme Hitze und der kambodschanische (buddhistische) Jahreswechsel der am 13.4 bevorstand. Der oeffentliche Verkehr wuerde dadurch wahrscheinlich beeintraechtigt werden und wuerde die ohnehin anstrengende Reise in den Nordosten noch kraeftezerrender werden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20002.1.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20002.1.jpg" border="0" alt="Strand von Sihanoukville" /&gt;&lt;/a&gt;Wir nahmen also den Bus nach Sihanoukville, eine kleine Stadt an der Kueste von Kambodscha. Im Vergleich zu Phnom Penh war es extrem ruhig und wir verbrachten da eine ganze Woche am Strand. Den Tag verbrachten wir jeweils im Liegestuhl am Strand, mit Essen und Trinken, Lesen, interessante Gespraeche fuehren mit Leuten die wir am Strand trafen, mit Abwehren von den vielen Bettlern und Strassenkinderen. Natuerlich haben wir auch einigen Bettleren Geld gegeben und einige Armbaender zu relativ teuren Preisen von den Strassenkids abgekauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20003.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20003.0.jpg" border="0" alt="Insel in Sihanoukville" /&gt;&lt;/a&gt;Ob das fuer die Betroffenen auf Dauer nun hilfreich ist oder nicht, darueber laesst sich natuerlich streiten. Doch irgendwann ist einfach genug mit Geld verteilen, schliesslich wollen wir noch weiter reisen. Regi hat sich natuerlich am Strand auch ueberreden lassen, sich die Haare an den Beinen entfernen au lassen. Das Resultat war so aehnlich wie mit dem Epilady, nur dass die Haare mit einer Schnur ausgerissen werden und das es viel angehmer ist. Ausserdem lernten wir ueber Neujahr noch die traditionellen kambodschanischen Taenze durch unser Guesthouse Personal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20004.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20004.jpg" border="0" alt="5 Personen Fahrzeug" /&gt;&lt;/a&gt;Am 15.4 fuhren (immer noch Neujhahr) wir zurueck nach Phnom Penh um am naechsten Tag den Bus nach Vietnam nehmen zu koennen. Phnom Penh war ausgestorben. Die Strassen waren leer und viele Shops waren geschlossen. Ueber Neujahr besuchten alle ihre Verwanten auf dem Land. Am naechsten Tag ging es nach Ho Chi Minh City (HCMC)und bereits an der Grenze ging es mit der Korruption los (Vietnam = Komunismus = Korruption). Fuer jedes Formular und jeden Stempel wurde kassiert. Vietnam ist einiges reicher als Kambodscha und das faellt einem sofort auf. Gegenueber Kambodscha ist Vietnam ein Schlaraffenland. Die Wiesen sind gruen und die Kuehe sind richtig fett im Vergleich zu denen in Kambodscha.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20005.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20005.0.jpg" border="0" alt="HCMC" /&gt;&lt;/a&gt;Bald waren wir in HCMC und es war noch nicht einmal Rush-Hour aber es wimmelte von Motorbikes. Vor ein paar Jahren waren laut Tour-Guide 8 Millionen Motorbikes registriert. Es braucht also ein bischen Training, bis man eine stark befahrene Strasse ohne Todesaengste zu Fuss ueberqueren kann. Vor allem muss man dabei bedenken, dass die Fahrer hier nie anhalten wegen Fussgaenger. Sie machen hoechstens einen Bogen um dich. So muss man die Strasse in einem enorm langsamen, konstanten Tempo uberqueren, dass die Fahrer einen einschaetzen koennen und ihren Bogen dementsprechend planen konnen. Daran muss man sich schon gewoehnen, wir sind uns doch gewohnt, eine stark befahrene Strasse moeglichst schnell zu ueberqueren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114541459813303867?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114541459813303867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114541459813303867&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114541459813303867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114541459813303867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/04/sihanoukville-und-die-reise-nach.html' title='Sihanoukville und die Reise nach Vietnam'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114464789601518329</id><published>2006-04-10T07:00:00.000+02:00</published><updated>2006-04-10T08:49:47.740+02:00</updated><title type='text'>Mit Boot und Bus nach Phnom Penh</title><content type='html'>Zu den Hauptverkehrswegen in Kambodscha gehoeren nicht nur die miserablen Strassen, sondern viele Fluesse und ein grosser See, die mit mehr oder weniger grossen Booten befahren werden koennen. Um von Siem Reap nach Battambang zu gelangen, entschieden wir uns fuer den Wasserweg, obwohl im Moment Trockenzeit ist und folglich viele Fluesse knapp mit Wasser sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0033.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0033.jpg" border="0" alt="Floating Village" /&gt;&lt;/a&gt; Mit dem Minibus wurden wir von Siam Reap zum Tonlé Sap Lake gebracht, wo wir dann per Schiff (ein groesseres Long-Tail-Boat) Richtung Battambang fuhren. Der Wasserspiegel des Sees war ebenfalls etwas niedrig und hin und wieder hoerte man ein Kratzen am Rumpf. Bald kamen wir zur Floating Village, ein Dorf auf dem See. Schule, Kirche, Werkstaetten und Wohnhaeuser, alles als Floss auf dem See.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0044.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0044.jpg" border="0" alt="Camel Trophy" /&gt;&lt;/a&gt;Nach ca. 3h auf dem See, ging die Fahrt auf dem Stung Sangker Fluss weiter. Der Motorenlaerm des Bootes war graesslich und trotz Ohropax, waren wir froh, als es hiess: „Change the Boat, Please!“ Das naechste Forbewegungsmittel war ein kleines Boot mit Raedern. Auf deutsch wuerde man es Jeep nennen, aber hier sind sie irgendwie viel groesser, denn es passen bis zu 15 Personen auf ein Fahrzeug. Schliessslich fuhren wir so weitere 2h. Die Sonne bratete uns kontinuierlich mit 40ºC. Als wir in Battambang ankamen, waren wir ziemlich geschafft und froh, als wir ein Zimmer gefunden hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0065.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0065.jpg" border="0" alt="Bamboo Train" /&gt;&lt;/a&gt;Mac hatte am Abend Bauchschmerzen und spaeter kriegte er noch etwas Temperatur. In der Nacht waren Bauchkraempfe angesagt und der folgende Tag verbrachte er im Bett und Regi leistete ihm Gesellschaft. Am Naechsten Tag fuehlte sich Mac etwas besser und wir machten eine Sightseeing Tour. Zuerst waren zwei Tempel auf Huegeln angesagt, worueber sich Regi maechtig freute. Dann fuhren wir mit unseren Motorbike-Driver zum Bamboo-Train. Wir waren ziemlich ueberascht, als wir den Train sahen. Je nach Bedarf werden die Trains montiert. Man nehme zwei Achsen, eine Bridge und ein Motor, den man mittels Keilriemen mit der Hinterachse als Antrieb verwendet. Aufsteigen und los gehts! Falls einem ein Train entgegen kommt wird der, welcher weniger geladen hat zerlegt und auf die Seite geschafft, damit der andere passieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0073.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0073.jpg" border="0" alt="S-21" /&gt;&lt;/a&gt;Die Reise nach Phnom Penh machten wir mit dem Bus. Ausser das Mac immer noch Buachschmerzen hatte, war die Reise ziemlich komfortabel. Als wir in Phnom Penh ankamen, wurden wir von einer Horde Tuk-Tuk-Fahrer ueberrannt. Alle redeten auf einmal und wollten uns irgendwohin bringen. Wir schauten uns gegenseitig an und mussten einfach lachen. Schliesslich mussten wir uns dann entscheiden und liessen uns zu einem Hotel mit akzeptablen Zimmern bringen. Am naechsten Tag war wieder Sightseeing angesagt. Wir besuchten die Killing-Fields, das S-21 (Dies war eine Schule, welche unter dem Terrorregime der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Khmer_Rouge"&gt;Khmer Rouge&lt;/a&gt; als Foltergefaegnis benutzt wurde und heute als authentisches Museum fungiert) und den Royal Palace.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0089.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0089.jpg" border="0" alt="Royal Palace" /&gt;&lt;/a&gt;Die Killing-Fields und das S-21 Museum war fuer uns beide sehr eindrucklich. Bei der Besichtigung des Royal Palace war es Regi einfach zu heiss und sie beschwerte sich, das es dort gar nichts Neues zu betrachten gaebe, da wir schon den Kings Palace in Thailand besichtigt hatten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114464789601518329?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114464789601518329/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114464789601518329&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114464789601518329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114464789601518329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/04/mit-boot-und-bus-nach-phnom-penh.html' title='Mit Boot und Bus nach Phnom Penh'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114405619165209801</id><published>2006-04-03T11:22:00.000+02:00</published><updated>2006-04-03T12:25:00.426+02:00</updated><title type='text'>Siam Reap und Angkor Wat</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20137.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20137.jpg" border="0" alt="Siam Reap" /&gt;&lt;/a&gt;Siam Reap ist sehr gemuetlich und die Leute sind sehr freundlich hier. Ausserhalb des Dorfkerns enstehen Bonzen-Bunker noch und noch und die Preise schnellen in die Hoehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20160.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20160.0.jpg" border="0" alt="Angkor Wat" /&gt;&lt;/a&gt;Angkor Wat kann man neuerdings auch mit dem Helikopter besichtigen und ein schoenes Zimmer findet man bereits ab laeppischen 2200$. &lt;br /&gt;Die Tempelanlage ist gigantisch und man benoetigt mindestens zwei Tage um die wichtigsten Dinge gesehen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20172.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20172.jpg" border="0" alt="Auf dem Weg zur Barray" /&gt;&lt;/a&gt;Am ersten Tag mieteten wir uns Velos und machten uns so auf den Weg zum Angkor. Es war ziemlich heiss und wir entschlossen uns die Anlage via Barray zu verlassen. Die Barray ist ein riesiges Wasserreservoir, welches zur Zeit des Angkor Wat gebaut wurde und noch heute benutzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0003.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0003.jpg" border="0" alt="Ein Fischer in der Barray" /&gt;&lt;/a&gt;Ein paar Junge Studenten fuehrten uns mit ihren Velos hin. Die Landschaft war wunderbar und ziemlich idyllisch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0021.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0021.jpg" border="0" alt="Die Natur kriegt alles zurueck" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Tag entschieden wir uns fuer das Tuk-Tuk um die etwas weiter gelegenen Tempel noch anschauen zu koennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilweise sind mitten auf den Tempeln riesige Baueme gewachsen, deren Wurzeln in die Zwischenraume der Steine greifen und sich so regelrecht festklammern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114405619165209801?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114405619165209801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114405619165209801&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114405619165209801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114405619165209801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/04/siam-reap-und-angkor-wat.html' title='Siam Reap und Angkor Wat'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114379585259245988</id><published>2006-03-31T11:03:00.000+02:00</published><updated>2006-04-03T12:06:42.216+02:00</updated><title type='text'>Der Weg nach Kambodscha</title><content type='html'>Bald hatten wir genug von Bangkok und entschieden uns, den Weg Richtung Kambodscha unter die Fuesse zu nehmen (bzw. den Bus). &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0144.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0144.0.jpg" border="0" alt="Bizzare Formen im Urwald" /&gt;&lt;/a&gt;Unterwegs machten wir Halt beim besterschlossensten National Park Thailands dem Khao Yai. Wir mieteten zwei Mopeds und fuhren miten in den Urwald, wo wir zu Fuss eine 3h Wanderung unternahmen. Weil es am Vorabend geregnet hatte, waren die Blutegel in Wassernaehe sehr aktiv. Die agressiven Biester versuchen sich durch den Schuh oder einfacher durch eine Masche im Socken zu zwaengen um an den Fuss zu gelangen, damit sie dort ihren Bluthunger stillen koennen. Wir haben sie jedoch immer rechtzeitig bemerkt, und konnten sie mit einem kleinen Ast wegstreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0149.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0149.jpg" border="0" alt="Regi bei den Blutegel" /&gt;&lt;/a&gt;Mit dem Bus ging es weiter zur kambodschanischen Grenze und im Nu waren wir in Kambodscha. Es begann zu regnen. Eigentlich wollten wir von hier ein Shared-Taxi nehmen aber wir konnten keines finden. Also stiegen wir in ein Bus, der uns zum Busterminal brachte. Dort stellten wir fest, dass wir etwas ausserhalb der Stadt Poipet beim beruehmt beruechtigten Scam-Bus Terminal gelandet sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0166.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0166.jpg" border="0" alt="Strasse nach Siem Reap" /&gt;&lt;/a&gt;Laut Reisefuehrer werden hier Touristen fuer ueberteuerte Preise mit alten, klappriegen Busse nach Siam Reap gebracht. Nicht selten liegen die Busse ab oder es werden stundenlange Stops bei ueberteuerten Restaurants gemacht, wo die Betreiber ein weiteres Mal absah nen. Schliesslich dauert die Reise bis zu 15h und die Touristen werden ausserhalb Siam Reap mitten in der Nacht bei einem Guesthaus ausgeladen. Mancher moechte nur noch ins Bett und die Betreiber kriegen noch einmal Provision von diesem Guesthouse. Das Taxi kostet laut Fuehrer 20$ - 30$ umd schaft den Weg in 3 - 5h.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verzweifelt suchte Mac ein Taxi und andere Touris um die Kosten zu teilen. Leider hatten alle am Busterminal bereits ein Ticket fuer 10$ gekauft und wunderten sich, als wir ihnen von den Taxis erzaehlten. Das Personal am Terminal hatte natuerlich ueberhaupt keine Freude an uns und versuchte uns immer noch vom Bus zu ueberzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0165.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0165.jpg" border="0" alt="Tanken in Kambodscha" /&gt;&lt;/a&gt;Kurzerhand lief Mac etwas zurueck in die Stadt und fand prompt ein Taxi fuer 30$. Komischerweise durfte der Fahrer nicht zum Busterminal fahren und wir mussten ihm etwas entgegen laufen. Bald waren wir unterwegs und ueberholten einen Bus nach dem anderen. Einen haben wir noch bei einem Restaurant stehen sehen.&lt;br /&gt;Schliesslich kamen wir bei Dunkelheit und Regen nach 4h in Siam Reap an und fanden bald ein Hotel. Wir waren froh dieses Mal nicht gespart zu haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114379585259245988?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114379585259245988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114379585259245988&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114379585259245988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114379585259245988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/03/der-weg-nach-kambodscha.html' title='Der Weg nach Kambodscha'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114379454579316086</id><published>2006-03-29T10:09:00.000+02:00</published><updated>2006-03-31T12:20:16.360+02:00</updated><title type='text'>Bangkok umd die Sightseeing-Tour</title><content type='html'>Mit dem bequemen Sleeper reisten wir von Chiang Mai nach Bangkok, wo wir in der Naehe von der Khao-San-Road ein Zimmer in einem Guesthouse belegten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0091.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0091.jpg" border="0" alt="Khao-San-Road" /&gt;&lt;/a&gt; Zu Fuss unterwerwegs zum ehemaligen Koenigspalast, traffen wir auf einen sehr freundlichen, aelteren Thai, der einiges ueber Bankok und sogar die Schweiz zu erzaehlen wusste. Ausserdem markierte er uns auf unserer Karte die Monumente, die wir auf keinen Fall verpassen sollten. Zu umserem Plan, den Koenigspalast zu besuchen meinte er, dass es besser sei, diesen am Abend zu besuchen. Er empfahl uns fuer die anderen Monumente ein Tuk-Tuk zu nehmen, welches dafuer 30 Baht verlangen wuerde. Bald darauf war ein Tuk-Tuk zur stelle und wir verabschiedeten uns von dem freundlichen Herrn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0097.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0097.jpg" border="0" alt="Koenigspalast" /&gt;&lt;/a&gt; Zuerst ging es zum Lying Buddha. Wir setzten uns nieder und betrachteten den Tempel. Waehrendessen betrat ein Thailaender den Tempel umd fragte uns, von wo wir kaemen und wie uns Thailand gefalle. Es stellte sich heraus, dass er der Thailaendische Botschafter in der Schweiz ist und seinen Urlaub natuerlich in seinem geliebten Thailand verbringt.. Er liebe sein Vaterland. Er liebe auch die Schweiz, Fondue, Interlaken etc. Wir redeten auch ueber den Tsunami und er erklaerte uns, dass die Regierung spezielle Shops eingerichtet haette, von deren Umsatz ein Teil den Opfern zugute kaeme. Als sich das Gespraech schliesslich nur noch um diese Shops drehte, hatten sogar wir den Braten gerochen. Wir liessen uns scheinbar fuer einen sofortigen besuch dieser Shops ueberreden und verabschiedeten uns von dem netten Herrn Botschafter, wobei er uns noch schnell seine Adresse in Bern, inklusive Telfonnummer, aufschrieb. Dann gingen wir zum Tuk-Tuk-Fahrer, gaben ihm 10 Baht und verabschiedeten uns von ihm. Den Rest des Tages verbrachten wir friedlich im Koenigspalast.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir am Abend ueber die ganze Geschichte nachdachten, kam uns eine Idee. Am naechsten Tag liessen wir uns von einem Schlepper zu einer definierten Sightseeing-Tour mit einem Tuk-Tuk fuer 10 Baht ueberreden. Als er uns zum Lucky Buddha brachte, welcher wir nicht in unserem Program hatten, gingen wir gar nicht hinein sondern erklaerten ihm, dass wir jetzt an den abgemachten Ort fahren moechten. Ohne Widerrede brachte er uns zum gewuenschten Monument.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0118.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0118.jpg" border="0" alt="Big Buddha" /&gt;&lt;/a&gt; Danach erklaerte er uns aber, dass er uns in einen Shop bringen moechte. Natuerlich sagten wir, dass wir das nicht moechten. Er erklaerte uns weiter, dass wir nichts kaufen muessen, nur fuer 10 min etwas interessiert herumschauen sollen, damit er einen 300 Baht Benzin-Gutschein bekommen wuerde. Also gingen wir kurz in den Juweliersshop und Regi kaufte sich natuerlich auch noch etwas Wunderschoenes (ausergewoehnliche Ohrringe fuer 120 Baht). Nach der Shoping-Tour brachte uns der Tuk-Tuk-Fahrer widerstandslos zum naechsten Objekt.&lt;br /&gt;Als wir ausgestiegen waren und um die Ecke bogen, hoerten wir ihn allerdings bereits abfahren. Zusammenfassend hat sich das Ganze gelohnt, zwei Monumente besichtigt, 1x Ohrring, Spannung und Spiel fuer CHF 4.- .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0128.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0128.jpg" border="0" alt="Golden Mountain" /&gt;&lt;/a&gt; Im Gegensatz zu Chang Mai hat uns Bangkok nicht sehr gefallen. Bangkok ist eine riesen Stadt, enorm viel Verkehr und genau soviel Touristen. Dementsprechend sind auch die Preise, dafuer kann man in Bangkok auch alles kaufen.&lt;br /&gt; Es ist auch wahr, was im Loose-Fuehrer steht, dass die Tuk-Tuk-Fahrer kaum mehr bereit sind, Touristen zu faehren Preisen zu fahren. Sie wissen genau, dass 5min spaeter, der naechste Tourist, frisch in Bankgok angekommen, den geforderten Preis bezahlen wird. Aus diesem Grund ist es in Bangkok relativ muehsam, fuer laenger Reisende, die nicht mehr Geld als noetig ausgeben moechten, die Sehenswurdigkeiten zu besichtigen. &lt;br /&gt;Das einzige, was Regi in Bangkok wirklich geschaetzt hat, sind die hervorragenden Bookshops.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114379454579316086?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114379454579316086/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114379454579316086&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114379454579316086'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114379454579316086'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/03/bangkok-umd-die-sightseeing-tour.html' title='Bangkok umd die Sightseeing-Tour'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114311130623127002</id><published>2006-03-24T11:55:00.000+01:00</published><updated>2006-03-24T07:59:18.270+01:00</updated><title type='text'>Sukothai und Hill Tribes</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20002.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20002.0.jpg" border="0" alt="Sukothai" /&gt;&lt;/a&gt;Neben Phitsanulok liegt Sukothai, eine kleine Ortschaft in der ein Park liegt mit Ueberresten alter Tempelbauten. Natuerlich haben wir es wieder einmal geschafft, die Staette waehrend der groessten Hitze mit dem Fahrrad zu besichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20001.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20001.jpg" border="0" alt="Tempel: Nicht mit kurzen Hosen" /&gt;&lt;/a&gt;Nach 2h waren wir fix und foxi und Regi meinte, sie habe genug von diesen Steinhaufen. Von Phitsanulok nach Chiang Mai, die zweitgroesste Stadt Thailands, nahmen wir einmal mehr den Zug. Wohlweislich haben wir die Zugbillete 2 Tage vorher beschafft und konnten so gemuetlich in der 2. Klasse nach Norden gondeln. Die Zugfahrt war sehr interessant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20003.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20003.jpg" border="0" alt="Tempel in Chiang Mai" /&gt;&lt;/a&gt;Die Palmenhaine und die Kautschuck-Plantagen mussten Reisfeldern und spaeter bewaldeter Huegellandschaft weichen. Als es dunkelte, konnte man ueberall Waldbraende erkennen. Bevor der Monsun kommt, wird alles was brennt angezuendet, um den Nutzpflanzen Platz zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20005.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20005.jpg" border="0" alt="Lisu Huetten" /&gt;&lt;/a&gt;Damit Mac seinem Bewegungsdrang etwas gerecht wurde, haben wir in Chaing Mai an einer gefuehrten 3-Tages-Trekkingtour teilgenommen. Dabei uebernachteten wir in zwei Hill Tribe Villages (Fluechtlinge aus Burma). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20006.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20006.jpg" border="0" alt="Elefantenritt" /&gt;&lt;/a&gt;Am ersten Tag war neben einer Stunde Laufen Elefantenreiten auf dem Programm. Da diese nur von Gruenzeug leben, sind sie dauernd am Fressen auch wenn sie laufen sollten. Sobald eine Pfuetze ueberquert werden muss, ist eine Dusche inklusive.&lt;br /&gt;Am zweiten Tag hiess es 5h laufen. Wir gerieten immer mehr in den Wald und langsam sah der Dschungel so aus, wie man ihn sich vorstellt: Lianen, Bambus und viel Gefleuch und Gekreuch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20037.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20037.jpg" border="0" alt="Dschungel" /&gt;&lt;/a&gt;Am Lagerfeuer bei den Hill Tribes wurde uns dann auch noch ein traditioneller Tanz vorgefuehrt. Als wir dann gemuetlich zusammen sassen schrie Mel, unser schweizer Gspaendli, ploetzlich auf. In seinem Hosenbein hatte es sich ein Skorpion gemuetlich gemacht und ihn beim hektischen Rauschschuetteln ca. 5 Mal gestochen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20020.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20020.jpg" border="0" alt="Hill Tribe Hotel" /&gt;&lt;/a&gt;Unser Guide "Toto" hat sofort eine Buechse Tiger-Balm auf sein Bein geschmiert und der Dorfchef kam mit einem Huhn, bei dem er mit einer Feder Speichel aus der Kehle holte und es auf Mel's Bein streichen wollte, was Mel dankend ablehnte. Die starken Schmerzen haben ihm eine unangenehme Nacht beschert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Picture%20010_2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Picture%20010_2.jpg" border="0" alt="Abendliche Dusche im Bach" /&gt;&lt;/a&gt;Am dritten Tag gings zurueck in die Zivilisation. Genauer gesagt an einen Fluss, auf welchem wir mit einfachen Bambusflosse runtertreiben durften. Bald ist eine lustige Flusschlacht unter den verschiedenen Floss-Mannschaften entstanden und wir kamen mit einem halbzerlegten Floss ins Ziel. Nichtsdestotrotz waren wir das glorreiche "Winner-Team". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0080.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0080.jpg" border="0" alt="Bamboo Raft" /&gt;&lt;/a&gt;Die wespenaehnlichen Skorpionstiche in Mel's Bein sind inzwischen abgeklungen und der Trek bleibt in guter Erinnerung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114311130623127002?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114311130623127002/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114311130623127002&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114311130623127002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114311130623127002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/03/sukothai-und-hill-tribes.html' title='Sukothai und Hill Tribes'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114241278503982438</id><published>2006-03-15T09:45:00.000+01:00</published><updated>2006-03-19T11:21:43.156+01:00</updated><title type='text'>Die Reise in den Norden</title><content type='html'>Wehmuetig verliessen wir am 9. Maerz Railay und fuhren nach Krabi. Dort mieteten wir ein Zimmer fuer zwei Naechte.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0119.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Baloon-Fish" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0119.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Long-Tail-Boat besuchten wir eine der vielen Hoehlen in dieser Region und eine Fischfarm, wo uns ein Baloon-Fish gezeigt wurde. Zu seiner Verteidigung blaest er sich ca um das Dreifache auf und kriegt spitzige Stacheln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0132_2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Endlose Treppe" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0132_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Wat Tham Sua (Kloster) hat einen riesigen Buddha, der sich auf einem Huegel befindet und zu erreichen ist, wenn man 1237 Treppenstuffen erklimmt. Bei tropischem Klima ist das ziemlich anstrengend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0135_2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Buddha" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0135_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit einem angenehmen klimatisierten Car ging es am 11. Maerz nach Chumphon und von dort mit einem PickUp nach Thung Wua Laen Beach, wo wir uns eine Bungalow mieteten. Der 3km lange Strand und das klare Meer hat es uns angetan. Am Sonntag wimmelte es von Thais, die das Wochenende am Meer verbringen moechten, aber am Monatg gehoerte der Strand uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0144.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Thung Wua Laen Beach" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0144.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am 13. Maerz fuhren wir zuruek nach Chumnphon, wo wir am Bahnof Billete nach Phitsanulok kauften. Leider war der Nachtzug (Schlafwagen) nach Bangkok voll. Nur in der 3. Klasse waren noch Sitze frei. Weil wir keine Lust hatten in Chumphon eine Bleibe zu suchen, entschieden wir uns in der dritten Klasse mal reinzuschauen.&lt;br /&gt;Als der Zug in Chumphon einfuhr und wir vor dem Wagen Nr. 8 standen, hatte uns der Einblick durch das Fenster eigentlich bereits gerreicht! Der Wagen war voll! Nicht nur die Sitze, sondern auch der Gang und die Eingangsbereiche bis zum Trittbret. Wir kaempften uns mit unseren Rucksaecken regelrecht bis zu unseren Sitzen, welche natuerlich bereits belegt waren. Die beiden Thais gaben die Sitze aber sofort frei. Bald fuhr der Zug los. Alle Fenster waren offen und an der Decke surrten ein paar Fan’s. Als die naechtliche Abkuehlung kam, versuchte jeder und jede irgendwie zu schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0159.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Chumnphon" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0159.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf den Sitzen, unter den Sitzen, auf den Armlehnen, sitzend im Gang und angelehnt am Fenster. Wahrscheinlich schlief niemand mehr als 10 min. am Stueck, denn immer wieder musste jemend aufs Klo oder ein Essens-Haendler kam vorbei. Die Leute im Gang mussten also alle 10 min. aufstehen um andere Leute passieren zu lassen. Bei 7h Fahrt gibt das 42 mal und waehrend der Schlafenszeit ist das doch etwas muehsam. Dass uns die Beine und der Po bereits nach einer halben Stunde schmerzten behielten wir stillschweigend fuer uns. Bald war der Wagen eine grosse Familie. Jeder lehnte jedem an und irgendwie kamen wir total geraedert am naechsten Morgen in Bangkok an. (Aus Respekt habe ich kein Foto gemacht, wir waren die einzigen Touris im Wagen) Bald fuhr unser Anschlusszug. Diesmal 2. Klasse mit AC. Die Fahrt dauerte weitere 5h, wobei wir etwas schlafen konnten. Schliesslich hatte nicht nur Regi sondern auch Mac geschwollene Beine vom langen Sitzen und wir waren echt froh ueber die Dusche und das Bett in unserem Guesthouse in Phitsanoluk. Alle die sich ueber einen laengeren Flug beklagen, sind nun in unseren Augen Warmduscher!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114241278503982438?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114241278503982438/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114241278503982438&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114241278503982438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114241278503982438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/03/die-reise-in-den-norden.html' title='Die Reise in den Norden'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114191725221120562</id><published>2006-03-09T16:00:00.000+01:00</published><updated>2006-03-19T11:16:13.260+01:00</updated><title type='text'>Ferien in Railay Beach</title><content type='html'>Nachdem ein Tag vor unserem Abflug Mac’s Schlafsack schliesslich doch noch geliefert wurde, waren wir bereit fuer unsere Reise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0013.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Long-Tail-Boat" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0013.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am 1.3.06 ging es per Flugzeug nach Krabi (Thailand), von wo wir mit einem Long-Tail-Boat zu unserer Bungalow in Railay-Beach fuhren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0017.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Unser Bungalow" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0017.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Bungalow hatten wir bereits von der Schweiz aus gebucht. Sie war dementsprechend teuer aber auch deluxe. Dort verbrachten wir die erste Woche von unserer Reise im gemuetlichen Styl. Regi vertilgte drei Romane und Mac uebte mit dem Portier des Resorts Thailaendisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0053.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Regi beim Klettern" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0053.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einen Tag ging es auch an die Wand. Railay-Beach ist ein Kletter-Mekka. Kalkwaende mit unzaehligen Sintersaeulen und absolut gutem Fels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0012.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Railay-Beach (West)" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/IMG_0012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei laedt der schoene Strand zum Baden ein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114191725221120562?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114191725221120562/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114191725221120562&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114191725221120562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114191725221120562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/03/ferien-in-railay-beach.html' title='Ferien in Railay Beach'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-114106907153967774</id><published>2006-02-27T20:10:00.000+01:00</published><updated>2006-03-19T11:18:01.823+01:00</updated><title type='text'>Wir basteln einen Packsattel</title><content type='html'>Zutaten:&lt;br /&gt;&lt;table border="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Block Buchenholz&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;6&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Schrauben&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;4m2&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Lastwagenblache&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;6m&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Autogurte&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;10&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Schnallen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;15&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Alte Armeegürtel&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;0.5&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Rindsleder&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;8&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Ringe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Etwas Faden&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Man nehme ein Pferd der Marke Girollo und digitalisiere dessen Sattellage. Diese Daten gebe man in eine Fräsmaschine und bearbeite den Buchenholz-Block entsprechend. Der entstandene Sattelbaum fixiere man mit den Schrauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Sattelbaum_digital.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Sattelbaum (digitalisiert)" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Sattelbaum_digital.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für die Packtaschen schneide man die Lastwagenblache und die Autogurte entsprechend zu und nähe das Ganze zusammen. Schliesslich können die Schnallen angebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ringe, das Rindsleder und die alten Armeegürtel werden für das Vorder- und Hintergeschirr benötigt. Mit einer Aale werden die zu nähenden Stellen bearbeitet und schliesslich mit Faden vernäht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0042.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Packsattel" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/320/IMG_0042.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Ende bleibt nur noch der Test. Der Packsattel wird auf ein Norm-Pferd montiert um die Funktionsfähigkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/IMG_0048.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Packsattel mit Packtaschen" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/320/IMG_0048.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nun blicke man zum Himmel und hoffe, dass dieser Sattel jemals in Argentinien auf einem Pferderücken das Material von Regi und Mac transportieren wird!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen bedanken, die uns in unserem Projekt bis anhin unterstützt haben!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-114106907153967774?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/114106907153967774/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=114106907153967774&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114106907153967774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/114106907153967774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/02/wir-basteln-einen-packsattel.html' title='Wir basteln einen Packsattel'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-113778854730348434</id><published>2006-01-20T21:20:00.000+01:00</published><updated>2006-03-19T11:19:00.440+01:00</updated><title type='text'>Statusbericht</title><content type='html'>Langsam wir das Ganze definitiv. Wir haben beide unsere Arbeitstelle gekündigt, Versicherungen sind angepasst und Stellvertreter ernannt worden. Ausserdem ist der wöchentliche Gang ins Sportgeschäft zur Routine geworden. Ein Verkäufer fragte uns letztes Mal, ob wir eine Stempelkarte hätten. Meine Erfahrung in Indien hat aber gezeigt: "Nur das Beste ist gut genug!". Was aber nicht heisst, dass es teuer sein muss. Vielleicht bin ich auch ein wenig ein Ausrüstungs-Fetischist. Auf jeden Fall muss jeder Gegenstand genauestens evaluiert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Reiseroute hat sich etwas verfeinert. Ein "Round the World Ticket" (RTW) kommt in unsrem Fall am günstigsten und folglich mussten wir die Destinationen bereits definieren.&lt;br /&gt;So werden wir unsere Reise in Krabi (Thailand) im 0815 Styl mit ein paar Tagen am Strand und hoffentlich noch etwas Klettern beginnen. Dies ist natürlich ganz im Sinne von Regi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/world_tour.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/world_tour.jpg" border="0" alt="Reiseplan" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bis es aber soweit ist, habe wir noch vieles zu tun. Ein weiteres Treffen mit Simon und Mirjam (welche das Abenteuer in Patagonien bereits erleben durften) haben ergeben, dass es am Besten ist, einen Packsattel fürs Packpferd von der Schweiz mitzunehmen. Weil Simon inzwischen ein Profi im Packsattel-Bau ist und mir angeboten hat einen "Hightech" Sattelbaum für uns zu bauen, ist für mich das Beschaffen von Material (Lederriemen, Gurten, Metallringe etc.) eine weitere grosse Aufgabe geworden. Am meisten Kopfzerbrechen hat mir das Erstellen der Satteltaschen gemacht. Inzwischen ist dieses Problem aber gelöst. Nadja, eine Kollegin die bei FREITAG-Taschen arbeitet, hat sich bereit erklärt, für uns zwei grosse FREITAG-Taschen zu nähen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil wir den Packsattel und die zusätzliche Ausrüstung für Patagonien nicht nach Asien mitnehmen können, müssen wir uns das Material nachsenden lassen. Zu meinem Schreck hat sich ergeben, dass Pakete aus Europa in Chile und Argentinien selten zu ihrem rechtmässigen Empfänger finden und das können wir uns natürlich nicht leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer; es geht weiter und wir werden auch für dieses Problem noch eine Lösung finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-113778854730348434?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/113778854730348434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=113778854730348434&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113778854730348434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113778854730348434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2006/01/statusbericht.html' title='Statusbericht'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-113362877526513578</id><published>2005-12-03T17:51:00.000+01:00</published><updated>2006-03-19T11:19:44.740+01:00</updated><title type='text'>Die Route (First Draft)</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/alte_Karte.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/alte_Karte.jpg" border="0" alt="antike Weltkarte" /&gt;&lt;/a&gt;Weil in Asien im Mai der Monsun einsetzt und in Südostasien bis im Oktober mit sehr starken Regenfällen zu rechnen ist, haben wir unsere Reiseroute entsprechend ausgelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Flugzeug möchten wir anfangs März nach Bangkok (Thailand) fliegen um dort unsere Reise zu beginnen. Bis Ende Mai möchten wir dann via Kambodscha und Vietnam nach Südchina gelangen, sodass wir bei einsetzen des Monsuns unsere Reise in Ostasien weiterführen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tibet und die Mongolei besitzen beide ein raues Klima. Deshalb haben wir unsere Reiseroute so terminiert, dass wir diese beiden Destinationen im Hochsommer besuchen können. Die Reise soll in den Monaten Juni und August von Südostchina nach Tibet und via Nordchina in die Mongolei führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im September, wenn die Temperaturen an der Ostküste Chinas wieder etwas heruntergekommen sind, soll die Reise von der Mongolei via Peking nach Shanghai (China) führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Shanghai möchten wir per Flugzeug nach Santiago de Chile fliegen wo im September der Frühling beginnt. Dort möchten wir für einen Monat eine Sprachschule besuchen um unsere Spanischkenntnisse noch etwas zu verbessern. Ausserdem ermöglicht uns dieser Aufenthalt das nachsenden von fehlenden Ausrüstungsgegenstände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Oktober soll es dann auf der chilenischen Seite runter nach Kap Horn gehen. Auf dem Rückweg auf der argentinischen Seite erhoffen wir uns die Anstellung auf einer argentinischen Estancia mit Pferden. Die so entstanden Kontakte sollen uns den Erwerb von 3 Pferden ermöglichen mit denen wir während dem Sommer nach Norden ziehen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was dann geschehen soll ist noch unklar, dies trifft auch auf die Zeit der Heimreise zu. Grundsätzlich kehren wir zurück, wenn wir Lust dazu haben oder wenn uns das Geld ausgegangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns ist bewusst, dass unser Vorhaben gigantisch ist. Wir werden es versuchen! Bis jetzt hat alles geklappt und das ist doch schon ein guter Anfang!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-113362877526513578?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/113362877526513578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=113362877526513578&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113362877526513578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113362877526513578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2005/12/die-route-first-draft.html' title='Die Route (First Draft)'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-113346901890991597</id><published>2005-11-30T21:26:00.000+01:00</published><updated>2006-03-19T11:20:55.400+01:00</updated><title type='text'>Die Vorbereitung</title><content type='html'>Seither hat sich vieles getan!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Pferd machen wir meiner Meinung nach schon eine ziemlich gute Figur. Dazu beigetragen haben sicher unsere Reitlehrerin mit ihrer grossen Erfahrung und unser Reitaufenthalt in Andalusien während unseren Herbstferien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/reiten_mac.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/reiten_mac.0.jpg" border="0" alt="Mac beim Reiten" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem haben wir ein Pärchen kennen gelernt, welches das Erlebnis "Pferdetrekking in Patagonien" bereits selber erlebt hat und uns einige Tipps weitergeben konnte und hoffentlich auch noch wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezüglich Sprache besuche ich inzwischen über ein Jahr einen Spanischkurs bei dem ich hoffentlich noch alles lernen werde, was ich in Südamerika brauchen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/chin_charte.2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/chin_charte.0.jpg" border="0" alt="Regi's Vokabelkarten" /&gt;&lt;/a&gt;Kürzlich hat Regi sogar noch einen Chinesischkurs belegt. Natürlich wird sie dort während der noch verbleibenden Zeit nicht mehr allzu viel lernen, aber ich denke wir werden noch um jeden Happen froh sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was natürlich auch nicht fehlen durfte, war das Lesen von Reiseliteratur und inzwischen hat sich schon eine ziemlich konkrete Route abgezeichnet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-113346901890991597?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/113346901890991597/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=113346901890991597&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113346901890991597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113346901890991597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2005/11/die-vorbereitung_30.html' title='Die Vorbereitung'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-113321600498920583</id><published>2005-11-28T23:13:00.000+01:00</published><updated>2005-12-03T17:51:06.336+01:00</updated><title type='text'>Der Plan</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/windrose.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/windrose.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein grober Plan für unser Pferdetrekking hatten wir uns bereits im März 2005 zurechtgelegt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Im Sommer möchten wir in Patagonien mit 3 Pferden von Süden nach Norden ziehen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Weil der Sommer in der Südhemisphäre während den Monaten Dezember bis Februar ist, hätte dies bedeutet, bereits in einem halben Jahr loszuziehen. Dies war doch etwas zu kurzfristig und wir entschlossen uns das Ganze zu verschieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem wollten wir nicht eineinhalb Jahre warten, bis es endlich losgehen sollte. So haben wir kurzerhand entschieden, dass wir zuvor noch ein halbes Jahr nach Asien gehen werden. Folglich waren zumindest die Zeit und die Kontinente bestimmt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;März 06 – September 06: Asien&lt;br /&gt;Oktober 06 – März 07: Südamerika&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem entschieden wir, dass wir das Flugzeug so wenig wie möglich als Fortbewegungsmittel einsetzen möchten. Erstens ist es extrem schädlich für die Umwelt und zweitens möchten wir das Land und nicht die Wolken darüber kennen lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen Vorgaben starteten wir unsere Vorbereitungen. Zumindest ich habe damit begonnen. Regi kann sich leider nicht sehr dafür begeistern und wir mussten das Teamwork etwas anders aufteilen: Ich mehr Vorbereitung, sie mehr Haushalt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-113321600498920583?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/113321600498920583/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=113321600498920583&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113321600498920583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113321600498920583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2005/11/der-plan.html' title='Der Plan'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-113312736002146099</id><published>2005-11-27T22:35:00.000+01:00</published><updated>2006-03-19T11:21:19.486+01:00</updated><title type='text'>Die Idee</title><content type='html'>Die Idee für unser Vorhaben wurde nicht von Heute auf Morgen geboren. Viel eher war es ein Prozess über einige Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 2003 unternahmen mein Bruder und ich eine Reise nach Indien. Ein paar Wochen individuelles Trekking in Garwahl war unser Ziel, was sich nicht immer als sehr einfach herausstellte. Vor allem der Kulturschock hatte uns anfänglich ziemlich hart getroffen. Schliesslich fanden wir gefallen daran, eine andere Kultur kennen und verstehen zu lernen. Manchmal war es lustig, manchmal traurig und manchmal sogar schmerzhaft. Nach unserer Rückkehr war für mich bald klar, dass ich in ein paar Jahren wieder eine Reise oder ein Trekking unternehmen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/pferdetrekking.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/1600/Idee.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Windrose" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/200/Idee.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Jahre 2004 rückte der Studiumsabschluss meiner Freundin in greifbare Nähe und ergab ein idealer Zeitpunkt für eine Reise. Trekking kam für Sie aber nicht in Frage. Auf jeden Fall nicht zu Fuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee Pferdetrekking wurde geboren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seither hat sich unser Reiseplan weiterentwickelt. Er wurde immer grösser und das Pferdetrekking ist inzwischen ein Teil einer grösseren Reise geworden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-113312736002146099?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/113312736002146099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=113312736002146099&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113312736002146099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113312736002146099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2005/11/die-idee.html' title='Die Idee'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19333558.post-113312030682931849</id><published>2005-11-27T20:38:00.000+01:00</published><updated>2005-11-27T20:38:26.830+01:00</updated><title type='text'>Warum dieser Blog?</title><content type='html'>Bald werden meine Freundin und ich eine grössere Reise antreten. In diesem Blog möchten wir unsere Reiseberichte veröffentlichen. Da wir unsere Berichte On-Tour verfassen möchten, ist ein Blog mit chronologischer Darstellung sehr gut geeignet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19333558-113312030682931849?l=eindruck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://eindruck.blogspot.com/feeds/113312030682931849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19333558&amp;postID=113312030682931849&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113312030682931849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19333558/posts/default/113312030682931849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://eindruck.blogspot.com/2005/11/warum-dieser-blog_27.html' title='Warum dieser Blog?'/><author><name>mac</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06431575893181669269</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/7928/1914/400/BM.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
